Kategorie: Allgemein

  • Wann wird ein Kunstwerk zum Meisterwerk?

    Wann wird ein Kunstwerk zum Meisterwerk?

    Monet, Warhol, Picasso, Hodler, Taeuber-Arp oder Tinguely: Das Kunsthaus Zürich versammelt in seiner Ausstellung «Ikonen» Werke, die längst als Meisterwerke gelten. Doch wer entscheidet eigentlich darüber? Und was geschieht, wenn man Vertrautes aus seinem gewohnten Zusammenhang löst?

    Die Frage, wann ein Kunstwerk zum Meisterwerk wird, stand auch bei der Eröffnung von «Ikonen. Ausgewählte Werke der Sammlung» im Raum. Der Begriff «Meisterwerk» fiel an diesem Abend mehr als einmal – und tatsächlich verfügt das Kunsthaus Zürich über zahlreiche Arbeiten, die längst Teil unseres kollektiven Bildgedächtnisses geworden sind.

    Claude Monets Wasserlilien, Andy Warhols «Big Torn Campbell’s Soup Can», Franz Gertschs «Franz und Luciano» oder Werke von Pablo Picasso, Ferdinand Hodler und Sophie Taeuber-Arp: Manche davon kennt man, bevor man ihnen überhaupt im Original begegnet ist.

    Doch was macht ihren besonderen Status aus? Künstlerische Qualität, kunsthistorische Bedeutung, Bekanntheit – oder vielleicht auch die Art, wie wir ihnen begegnen?

    Ikonen – wenn Bekanntes plötzlich anders aussieht

    Für die Ausstellung wurden bekannte Werke aus ihren gewohnten Zusammenhängen gelöst und neu miteinander in Beziehung gesetzt. Das klingt zunächst nach einer einfachen kuratorischen Entscheidung. Tatsächlich verändert es den Blick erstaunlich stark.

    Auf rund 800 Quadratmetern im Chipperfield-Bau begegnen sich Werke, die zwischen 1622 und 1998 entstanden sind. Mal folgt die Präsentation einer zeitlichen Linie, mal setzt sie bewusst auf epochenübergreifende Dialoge.

    Claude Monet trifft auf Ferdinand Hodler, Paul Gauguin und Pierre Bonnard. Jean Tinguelys monumentale Maschinenskulptur begegnet einem Gemälde von H. R. Giger. Pablo Picassos «Grand Nu» wird Heidi Buchers «Das Bett» gegenübergestellt.

    Gerade solche Konstellationen machen den Reiz der von Maja Wismer, Leiterin Sammlung & Forschung am Kunsthaus Zürich, kuratierten Ausstellung aus. Nicht das einzelne Werk verändert sich – sein Umfeld tut es. Und damit verändert sich auch unsere Wahrnehmung.

    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung

    Wer entscheidet, was bedeutend ist?

    Damit berührt «Ikonen» eine weitere interessante Frage: Wer bestimmt eigentlich, welche Werke besondere Bedeutung erlangen?

    Kunstgeschichte, Museen und Sammlungen prägen unseren Blick darauf, was als bedeutend gilt. Doch Bedeutung entsteht ebenso auf einer persönlichen Ebene. Für «Ikonen» haben deshalb bekannte und weniger bekannte Zürcherinnen und Zürcher einzelne Werke aus der Sammlung ausgewählt und erzählen in begleitenden Texten, warum gerade diese Arbeiten für sie besonders sind.

    Das öffnet den Blick über die kunsthistorische Einordnung hinaus. Denn man kann erklären, weshalb ein Werk für die Kunstgeschichte von Bedeutung ist. Welche Wirkung es auf den einzelnen Menschen entfaltet, lässt sich dagegen kaum festlegen.

    Vielleicht ist es genau diese Spannung zwischen allgemein anerkannter Bedeutung und persönlicher Wahrnehmung, die eine Sammlung immer wieder neu interessant macht.

    Ein Kunsthaus für alle?

    Bemerkenswert war in diesem Zusammenhang auch die Eröffnung der Ausstellung am 10. September. Zunächst gehörte der Abend den Mitgliedern des Kunsthauses und ihren Gästen. Ab 20 Uhr öffneten sich die Türen dann unter dem Titel «Eröffnung für alle» kostenlos für die Öffentlichkeit. Die Plätze waren begrenzt, ein Gratis-Ticket beziehungsweise eine vorherige Registrierung war erforderlich.

    Um 20.30 Uhr begrüssten Kunsthaus-Direktorin Ann Demeester, Kuratorin Maja Wismer und weitere Gäste das Publikum im Festsaal des Chipperfield-Baus. Anschliessend blieb bis 22 Uhr Zeit, die Ausstellung selbst zu entdecken, miteinander ins Gespräch zu kommen und den Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

    Das mag zunächst nur ein Detail im Veranstaltungsprogramm sein. Gleichzeitig steht eine solche Öffnung für einen Gedanken, der weit über diesen Abend hinausgeht: Ein Museum bewahrt und präsentiert nicht nur Kunst. Es kann auch ein Ort der Begegnung sein – und Menschen dazu einladen, sich unabhängig von ihrem Vorwissen mit Kunst auseinanderzusetzen.

    Gerade bei einer Ausstellung, die sich mit herausragenden Werken einer bedeutenden Sammlung beschäftigt, bekommt dieser Aspekt eine zusätzliche Qualität. Denn die Frage, was als Meisterwerk gilt, gehört nicht nur in die Kunstgeschichte. Sie lässt sich auch vor dem Original immer wieder neu stellen.

    Ein neuer Blick auf Bekanntes

    Vielleicht liegt eine der Stärken von «Ikonen» genau darin: Die Ausstellung zeigt bekannte Werke, verändert ihre Nachbarschaften und damit auch unseren Blick auf sie. Sie lässt Raum für kunsthistorische Einordnung ebenso wie für ganz persönliche Begegnungen.

    Und so bleibt am Ende jene Frage offen, die bereits am Anfang stand:

    Wann wird ein Kunstwerk zum Meisterwerk?

    Vielleicht muss eine gute Ausstellung darauf gar keine Antwort geben.

    Manchmal genügt es, die Frage neu zu stellen.

    «Ikonen. Ausgewählte Werke der Sammlung»
    Kunsthaus Zürich, Chipperfield-Bau
    11. September 2026 bis 10. Januar 2027

    Website Kunsthaus Zürich

    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
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    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung: Direktorin Ann Demeester
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
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    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
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    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung
    Vernissage Kunsthaus « IKONEN » Ausgewählte Werke der Sammlung

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Wo beginnt eigentlich eine Kunstsammlung?

    Wo beginnt eigentlich eine Kunstsammlung?

    Die Kunstwelt spricht viel über Sammler, Preise und Märkte. Vielleicht sollten wir häufiger über den Moment sprechen, der viel früher kommt: die erste wirkliche Begegnung mit Kunst. Denn die Sammler von morgen wissen heute möglicherweise noch gar nicht, dass sie einmal welche sein werden.

    Bevor aus Interesse eine Sammlung wird

    Wer sich regelmässig mit Kunst beschäftigt, bewegt sich irgendwann ganz selbstverständlich in ihrer Welt. Man besucht Ausstellungen und Vernissagen, kennt Galerien, entdeckt Künstlerinnen und Künstler, entwickelt Vorlieben und beginnt, Unterschiede wahrzunehmen.

    Doch kaum jemand beginnt so.

    Am Anfang steht meistens keine Strategie und schon gar nicht der Entschluss: Ich werde Kunstsammler.

    Am Anfang steht eine Begegnung.

    Ein Werk irritiert. Es fasziniert. Man bleibt länger davor stehen als geplant. Vielleicht weiss man noch nicht einmal genau, warum. Aber etwas ist passiert.

    Genau dieser Moment könnte für die Zukunft des Kunstmarktes wesentlich wichtiger sein, als es zunächst scheint.

    Kunst muss dorthin, wo die Menschen sind

    Museen und Galerien sind unverzichtbare Orte der Kunst. Sie schaffen Kontext, ermöglichen Auseinandersetzung und geben Künstlerinnen und Künstlern den Raum, den ihre Arbeiten benötigen.

    Aber erreichen sie damit automatisch auch jene Menschen, die sich bislang kaum mit Kunst beschäftigen?

    Vielleicht muss Kunst deshalb gelegentlich ihre angestammten Räume verlassen.

    Sie kann uns am Arbeitsplatz begegnen, in einem Hotel, einem Restaurant, einer aussergewöhnlichen Immobilie oder im öffentlichen Raum. Vielleicht sehen wir ein Werk sogar zunächst nur zufällig – weil Kunst gar nicht der Grund war, weshalb wir diesen Ort betreten haben.

    Gerade darin liegt eine grosse Chance.

    Denn die Schwelle ist plötzlich verschwunden. Niemand muss sich vorher entscheiden, eine Galerie zu betreten oder eine Ausstellung zu besuchen. Die Begegnung findet einfach statt.

    Aus Sehen kann Interesse werden

    Kunst braucht nicht zwangsläufig Vorwissen. Sie braucht zunächst Aufmerksamkeit.

    Wer vor einem Werk stehen bleibt, beginnt vielleicht nachzufragen. Wer nachfragt, möchte möglicherweise mehr über die Künstlerin oder den Künstler erfahren. Aus einer zufälligen Begegnung wird Interesse, aus Interesse Beschäftigung – und irgendwann vielleicht der Wunsch, mit einem Werk zu leben.

    Eine Sammlung kann genau so beginnen.

    Nicht mit einem grossen Namen. Nicht mit einer Auktion. Nicht mit der Frage nach Wertsteigerung.

    Sondern mit einem einzigen Werk, das jemanden nicht mehr loslässt.

    Genau hier setzt Artcircle an

    Als wir Artcircle gegründet haben, stand deshalb nicht der Kunstmarkt im Mittelpunkt, sondern die Begeisterung für Kunst.

    Artcircle soll Künstlerinnen und Künstler sichtbar machen, auf Ausstellungen aufmerksam machen und Menschen neugierig machen. Nicht nur jene, die sich längst in der Kunstwelt bewegen, sondern möglichst auch diejenigen, die gerade erst beginnen, sie für sich zu entdecken.

    Inzwischen gehen wir einen Schritt weiter.

    Mit eigenen Ausstellungsprojekten bringen wir Kunst bewusst in Räume ausserhalb des klassischen Galeriekontexts. Die Ausstellung „Faces in Spaces“ mit Arbeiten von Tina Behnstedt im Spaces am Bleicherweg in Zürich ist dafür ein aktuelles Beispiel.

    Menschen arbeiten dort, führen Gespräche, treffen Kunden oder kommen zu Meetings – und begegnen dabei zeitgenössischer Kunst. Einige vielleicht ganz bewusst. Andere vollkommen unerwartet.

    Genau diese zweite Gruppe ist besonders spannend.

    Vielleicht braucht der Kunstmarkt weniger Schwellen

    Wenn wir darüber nachdenken, wie sich der Kunstmarkt entwickeln kann, sollten wir deshalb nicht ausschliesslich fragen, wie wir bestehende Sammler erreichen.

    Wir könnten eine andere Frage stellen:

    Wie erreichen wir Menschen, die heute noch gar nicht auf die Idee kommen würden, sich selbst als Kunstinteressierte oder gar als Sammler zu bezeichnen?

    Die Antwort darauf liegt möglicherweise nicht in einem neuen Verkaufsformat.

    Vielleicht beginnt sie viel früher: mit mehr Sichtbarkeit, weniger Schwellen und überraschenden Begegnungen.

    Denn bevor Menschen Kunst sammeln können, müssen sie eines tun:

    Sie müssen sich für Kunst begeistern.

    Wo beginnt eigentlich eine Kunstsammlung?
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    Wo beginnt eigentlich eine Kunstsammlung?
    Wo beginnt eigentlich eine Kunstsammlung?
  • Chūshō Tōsa (抽象踏查) – Eine Feldstudie zur japanischen abstrakten Kunst

    Chūshō Tōsa (抽象踏查) – Eine Feldstudie zur japanischen abstrakten Kunst

    Die Ausstellung Chūshō Tōsa in der Anthracite Gallery untersucht zeitgenössische japanische abstrakte Kunst aus der Perspektive von Materialprozess und räumlichem Bewusstsein. Kuratiert von Ebba Wallmén in Zusammenarbeit mit Jesper Dahl und Jens Petersen versteht sich das Projekt nicht als klassische Überblicksschau, sondern als feldorientierte Untersuchung – als eine Entwicklungslinie, die aus einer Atelier-Reise durch Japan im vergangenen Sommer, aus materiellen Experimenten und einer ortsspezifischen Präsentation hervorgegangen ist.

    Die Ausstellung vereint Werke einer geografisch wie materiell vielfältigen Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, deren Praxis Malerei, Keramik, Textil, Skulptur und Zeichnung umfasst. In allen Positionen entsteht Abstraktion nicht aus formaler Doktrin, sondern aus physischer Auseinandersetzung. Leinwände aus kultivierten Fasern rücken Wachstum, Verdichtung und strukturelle Unregelmässigkeit als wesentliche Bestandteile des Bildfeldes ins Zentrum. Malerei wird nicht auf einen neutralen Bildträger aufgetragen; sie tritt in Beziehung zu einer Oberfläche, die bereits eigene Zeitlichkeit und Widerständigkeit in sich trägt.

    Keramische Arbeiten führen diese Untersuchung von Volumen und Gewicht fort. Pigment und Glasur verbergen den Tonkörper nicht, sondern betonen dessen Masse und taktile Qualität. Der Dialog zwischen Oberfläche und Struktur verschiebt die Grenze zwischen Bild und Objekt und begreift Abstraktion als räumlichen Zustand statt als rein optisches Phänomen.

    In der gesamten Ausstellung entzieht sich die Komposition festen Zentren. Farbschichten wirken als autonome Zonen, verschieben visuelle Gewichte und aktivieren den umgebenden Raum. Transparenz, Opazität und Intervalle fungieren als strukturelle Mittel. Die Werke entwickeln keine narrativen Abfolgen; vielmehr formulieren sie Beziehungen – zwischen Faser und Pigment, Ton und Temperatur, Geste und Dauer.

    Innerhalb der industriellen Architektur der Anthracite Gallery tritt die Materialität der Arbeiten besonders deutlich hervor. Betonoberflächen und offene Raumstrukturen verstärken die physische Präsenz der Werke und laden zu einer konzentrierten, andauernden Betrachtung ein.

    Chūshō Tōsa positioniert die japanische Abstraktion als fortlaufenden Aushandlungsprozess – zwischen materieller Autonomie und künstlerischer Intention, zwischen Oberfläche und Tiefe, zwischen Ruhe und Bewegung.

    18. Februar – 30. Mai
    Anthracite Gallery

    Chūshō Tōsa (抽象踏查) A Field Survey of Japanese Abstract Art 18 February – 30 May Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
    Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查) A Field Survey of Japanese Abstract Art 18 February – 30 May Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
    Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查) A Field Survey of Japanese Abstract Art 18 February – 30 May Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
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    Chūshō Tōsa (抽象踏查) A Field Survey of Japanese Abstract Art 18 February – 30 May Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
    Anthracite Gallery
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    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
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    Chūshō Tōsa (抽象踏查) A Field Survey of Japanese Abstract Art 18 February – 30 May Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
    Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查) A Field Survey of Japanese Abstract Art 18 February – 30 May Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
    Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查) A Field Survey of Japanese Abstract Art 18 February – 30 May Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
    Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查) A Field Survey of Japanese Abstract Art 18 February – 30 May Anthracite Gallery
    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
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    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
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    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
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    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
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    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
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    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
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    Chūshō Tōsa (抽象踏查)
    A Field Survey of Japanese Abstract Art
    18 February – 30 May
    Anthracite Gallery

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.