Kategorie: Events

  • Orlando Marosini – Glückspilze: Ein Abend voller Farbe, Energie und Begegnungen

    Orlando Marosini – Glückspilze: Ein Abend voller Farbe, Energie und Begegnungen

    Bei der Vernissage von Glückspilze im KUNSThouse H3o in Zürich entstand genau jene besondere Mischung, die einen gelungenen Kunstabend ausmacht: starke Arbeiten, spannende Gespräche und ein internationales Publikum, das die Begeisterung für zeitgenössische Kunst miteinander teilte.

    Wer Orlando Marosini persönlich begegnet, erkennt schnell die Verbindung zwischen Künstler und Werk. Seine offene, herzliche und positive Ausstrahlung findet sich auch in seinen Arbeiten wieder. Die Bilder wirken energiegeladen und spontan, zugleich aber überraschend zugänglich und menschlich. Sie laden dazu ein, für einen Moment den Blick auf das Spielerische, Unvoreingenommene und Staunenswerte zu richten.

    Mit Glückspilze präsentiert der in Zürich lebende Künstler neue Arbeiten aus Malerei und erstmals auch keramische Werke. Leuchtende Farben, vielschichtige Strukturen und eine Bildsprache zwischen Fantasie, Erinnerung und Gegenwart prägen die Ausstellung. Dabei entstehen Arbeiten, die ebenso verspielt wie tiefgründig wirken und den Betrachter immer wieder neue Details entdecken lassen.

    Besonders spannend ist die Erweiterung seines künstlerischen Ausdrucks um keramische Arbeiten. Sie fügen sich nahtlos in Marosinis Universum ein und verleihen der Ausstellung zusätzliche räumliche Präsenz.

    Einen wesentlichen Anteil an der besonderen Atmosphäre des Abends hatten die beiden Gründer des KUNSThouse H3o, Dominique Leemann und Karel Doclo. Mit grossem persönlichem Engagement, viel Gespür für zeitgenössische Positionen und einer spürbaren Leidenschaft für Kunst schaffen sie einen Ort, an dem nicht nur Werke präsentiert, sondern auch Begegnungen ermöglicht werden. Die Organisation war hervorragend, die Atmosphäre offen und entspannt, und der Austausch zwischen Künstlern, Sammlern und Kunstinteressierten stand jederzeit im Mittelpunkt.

    Was von diesem Abend besonders in Erinnerung bleibt, ist die positive Energie, die sowohl von den Arbeiten als auch vom Künstler selbst ausging. In einer Zeit, in der viele künstlerische Positionen gesellschaftliche Spannungen und Unsicherheiten thematisieren, setzt Orlando Marosini auf eine Bildwelt, die Raum für Neugier, Lebensfreude und Staunen lässt, ohne dabei an Tiefe zu verlieren.

    Mit Glückspilze ist im KUNSThouse H3o eine Ausstellung zu sehen, die genau das schafft: Sie lädt dazu ein, für einen Moment innezuhalten, genauer hinzusehen und die kleinen Glücksmomente zu entdecken, die oft mitten im Alltag verborgen liegen.

    Ausstellung

    Orlando Marosini – Glückspilze
    11. Juni – 12. Juli 2026

    Website KUNSThouse H3o

    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    Der Künstler Orlando Marosini (links) zusammen mit Ronald Wissler von Artcircle anlässlich der Vernissage von «Glückspilze» im KUNSThouse H3o in Zürich.

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Kunst, Architektur und Begegnung im Haus der Immobilien in Zollikon

    Kunst, Architektur und Begegnung im Haus der Immobilien in Zollikon

    Am Frühsommerabend vom 20. Mai 2026 lud Walde Immobilien zur Vernissage ins „Haus der Immobilien“ nach Zollikon – mit Blick über den Zürichsee, offenen Gesprächen und einem Publikum, das sich sichtbar intensiv auf Kunst und Austausch einliess.

    Bereits vor Beginn nutzten viele Gäste die grosszügige Terrasse des Hauses. Die Stimmung war offen, kommunikativ und zugleich aufmerksam. Man spürte schnell, dass es hier nicht um einen reinen Gesellschaftsanlass ging, sondern um echtes Interesse an Kunst, Gestaltung und den Gedanken hinter den Arbeiten.

    Im Mittelpunkt des Abends standen die Werke der international bekannten Fotokünstlerin Mona Kuhn sowie die skulpturalen Arbeiten von Felix Eichkorn. Besonders wertvoll war dabei die Präsenz der Künstler selbst, die ausführlich über ihre Arbeiten, Prozesse und Hintergründe sprachen.

    Besonders eindrücklich war die Werkserie von Mona Kuhn, die mit der heute nur noch selten angewendeten Technik der Solarisation arbeitet. Dabei wird das fotografische Bild während des Entwicklungsprozesses kurzzeitig erneut belichtet, wodurch charakteristische Umkehrungen von Tonwerten und eine beinahe schwebende, fast malerische Bildwirkung entstehen. Gerade im digitalen Zeitalter wirkt diese analoge Technik erstaunlich zeitlos. Kuhns Arbeiten bewegen sich dabei zwischen Licht, Architektur, Erinnerung und Präsenz – ruhig in ihrer Wirkung und gleichzeitig voller subtiler Spannung.

    Ebenso inspirierend war der persönliche Austausch mit Felix Eichkorn. Der international tätige Künstler und Designer aus dem Schwarzwald entwickelt mit seinem Atelier Eichkorn skulpturale Möbel und Objekte, die weltweit in privaten Sammlungen sowie architektonischen Kontexten zu finden sind. Seine Arbeiten verbinden handwerkliche Präzision mit einer reduzierten, beinahe architektonischen Formensprache und einer spürbaren Nähe zum Material. Gerade im Gespräch wurde deutlich, wie konsequent und authentisch Eichkorn seinen gestalterischen Ansatz verfolgt.

    Besonders spannend war dabei die Verbindung zwischen Kunst, Architektur und Immobilien. Walde Immobilien schafft mit solchen Veranstaltungen weit mehr als einen klassischen Ausstellungsrahmen. Das Unternehmen baut bewusst Brücken zwischen hochwertiger Architektur, kulturellem Austausch und zeitgenössischer Kunst – und schafft damit Räume, in denen Begegnungen und Gespräche selbstverständlich entstehen können.

    Gerade in Zürich, wo Kunst oft in institutionellen Kontexten stattfindet, wirken solche offenen und gleichzeitig sorgfältig kuratierten Formate besonders wertvoll.

    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • „ECHOES OF THE SURFACE“ Attila Wittmer im KUNSThouse H3o Zürich

    „ECHOES OF THE SURFACE“ Attila Wittmer im KUNSThouse H3o Zürich

    Zwischen Struktur, Wiederholung und räumlicher Spannung.

    Mit der Soloausstellung „ECHOES OF THE SURFACE“ präsentiert das KUNSThouse H3o vom 6. bis 30. Mai 2026 Arbeiten des Schweizer Künstlers Attila Wittmer. Die Ausstellung am Hirschengraben 30 in Zürich bewegt sich konsequent zwischen Zeichnung, Systematik und räumlicher Wahrnehmung und zeigte bereits zur Vernissage mit anschliessender Art Party eine ausgesprochen offene und kommunikative Atmosphäre.

    Wittmers künstlerische Praxis basiert auf seriellen Zeichenprozessen, die von Wiederholung und Variation geprägt sind. Ausgangspunkt vieler Arbeiten ist der menschliche Kopf — jedoch nicht als klassisches Porträt oder figurative Darstellung, sondern als reduzierte formale Struktur. Aus Linien, Verdichtungen, Flächen und rhythmischen Verschiebungen entwickelt der Künstler komplexe Bildsysteme, die weniger einzelne Motive als vielmehr Beziehungen, Spannungen und Wahrnehmungsprozesse untersuchen.

    Besonders spannend ist dabei die Balance zwischen Präzision und Offenheit. Trotz der klaren konzeptuellen Grundlage wirken die Arbeiten niemals rein analytisch oder kühl. Vielmehr entsteht eine eigentümliche Dynamik zwischen Kontrolle und intuitiver Materialwirkung. Wiederholungen erzeugen minimale Verschiebungen, Verdichtungen verändern die Wahrnehmung und einzelne Werke beginnen innerhalb der Ausstellung miteinander zu kommunizieren.

    Ich kannte Attila Wittmer und seine Arbeiten bereits über Social Media — die Ausstellung bot jedoch erstmals die Gelegenheit, dem Künstler persönlich zu begegnen und die Arbeiten im Original zu erleben. Gerade die physische Präsenz der Werke, ihre Oberflächen und die räumliche Wirkung lassen sich digital nur bedingt erfassen. Umso stärker wurde sichtbar, wie sehr Wittmer seine Zeichnungen nicht als isolierte Einzelbilder versteht, sondern als Teile eines grösseren visuellen Systems.

    Die Werke wurden von den Galeristenn Dominique Leemann und Karel Doclo ausgesprochen sensibel und präzise in den Räumlichkeiten des KUNSThouse H3o inszeniert. Die reduzierte Hängung und die architektonische Offenheit der Räume unterstützten die ruhige, konzentrierte Wirkung der Arbeiten und gaben den einzelnen Werkgruppen genügend Raum, um ihre eigene Spannung zu entfalten.

    Attila Wittmers Arbeiten bewegen sich bewusst zwischen Zeichnung, Objekt, Rhythmus und räumlicher Erfahrung. Gerade in der direkten Begegnung entfalten sie eine stille, aber intensive Präsenz, die weniger auf schnelle Wirkung als auf konzentrierte Wahrnehmung setzt.

    ECHOES OF THE SURFACE
    6 May – 30 May 2026
    KUNSThouse H3o
    Hirschengraben 30
    8001 Zürich

    Website Galerie

    Website Künstler

    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich
    Vernissage und Art Party ECHOES OF THE SURFACE Attila Wittmer KUNSThouse H3o Zürich

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

    Artcircle ist die redaktionelle Plattform für Kunst in und um Zürich. Wir verbinden Künstler:innen, Galerien und Publikum – mit Berichten, Einblicken und persönlichen Einladungen zu den spannendsten Kunstereignissen der Region. So wird Kunst erlebbar, nah und lebendig.

  • The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery, Zürich

    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery, Zürich

    Die Ausstellung The Poetics of Remembrance – A Metaphysical Retrospective widmet sich dem vielschichtigen Werk von Alexander Aizenshtat und zeigt eine konzentrierte Auswahl seiner Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten. Zur Vernissage am 30. April 2026 in der Pascal Robert Gallery war die Galerie sehr gut besucht – zahlreiche Gäste nahmen teils eine weite Anreise in Kauf. Entsprechend lebendig und kommunikativ entwickelte sich ein Abend, der nicht nur durch die Werke selbst, sondern auch durch den intensiven Austausch geprägt war.

    Aizenshtats Malerei entzieht sich bewusst einer eindeutigen Lesart. Zwischen Figuration, Abstraktion und symbolischen Elementen entstehen Bildräume, die weniger erzählen als vielmehr Zustände erfahrbar machen. Figuren erscheinen nicht als handelnde Protagonisten, sondern als Träger von Spannung. Räume bleiben instabil, oszillieren zwischen Tiefe und Fläche. Bedeutung entsteht nicht unmittelbar – sie entwickelt sich im Prozess der Betrachtung.

    Besonders die farbintensiven Arbeiten entfalten eine bemerkenswerte Präsenz. Ihre Wirkung entsteht nicht durch plakative Kontraste, sondern durch eine vielschichtige, nahezu vibrierende Farbigkeit, die den Bildern eine eigene innere Energie verleiht. Auffällig ist dabei der bewusste Verzicht auf reines Schwarz: Stattdessen arbeitet Aizenshtat mit stark abgedunkelten Farbtönen, wodurch selbst die dunklen Partien eine subtile Lebendigkeit behalten und sich harmonisch in das Gesamtgefüge einfügen.

    Auffällig ist zudem die Konsequenz, mit der sich der Künstler über Jahrzehnte hinweg seiner eigenen Bildsprache verpflichtet hat. Abseits kurzfristiger Strömungen oder marktgetriebener Dynamiken konnte sich ein Werk entfalten, das weniger auf Reaktion als auf Kontinuität basiert. In diesem Sinne wirkt die Ausstellung nicht wie eine klassische Retrospektive, sondern eher wie ein Einblick in ein geschlossenes, sich stetig weiterentwickelndes System.

    Seit einigen Jahren erfährt Aizenshtats Arbeit auch institutionell verstärkte Aufmerksamkeit – unter anderem durch Ausstellungen in bedeutenden Häusern wie dem Moscow Museum of Modern Art oder der Tretyakov Gallery. Dennoch bewahrt sein Werk eine gewisse Unabhängigkeit, die sich auch in der stillen Intensität seiner Bilder widerspiegelt.

    Ein besonderer Dank gilt dem Galeristen Pascal Robert, der mit sicherem Gespür und persönlichem Engagement einmal mehr eine Ausstellung realisiert hat, die nicht nur künstlerisch überzeugt, sondern auch als Begegnungsraum funktioniert. Die Vernissage zeigte eindrücklich, wie relevant solche Orte des direkten Austauschs sind – gerade in einer Zeit, in der vieles digital vermittelt wird.

    Die Ausstellung läuft noch bis zum 6. Juni 2026 und bietet die Gelegenheit, sich in Ruhe auf diese dichte und zugleich offene Bildwelt einzulassen.

    Die Ausstellung The Poetics of Remembrance – A Metaphysical Retrospective widmet sich dem vielschichtigen Werk von Alexander Aizenshtat und zeigt eine konzentrierte Auswahl seiner Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten. Zur Vernissage am 30. April 2026 in der Pascal Robert Gallery war die Galerie sehr gut besucht – zahlreiche Gäste nahmen teils eine weite Anreise in Kauf. Entsprechend lebendig und kommunikativ entwickelte sich ein Abend, der nicht nur durch die Werke selbst, sondern auch durch den intensiven Austausch geprägt war.

    Aizenshtats Malerei entzieht sich bewusst einer eindeutigen Lesart. Zwischen Figuration, Abstraktion und symbolischen Elementen entstehen Bildräume, die weniger erzählen als vielmehr Zustände erfahrbar machen. Figuren erscheinen nicht als handelnde Protagonisten, sondern als Träger von Spannung. Räume bleiben instabil, oszillieren zwischen Tiefe und Fläche. Bedeutung entsteht nicht unmittelbar – sie entwickelt sich im Prozess der Betrachtung.

    Auffällig ist die Konsequenz, mit der sich der Künstler über Jahrzehnte hinweg seiner eigenen Bildsprache verpflichtet hat. Abseits kurzfristiger Strömungen oder marktgetriebener Dynamiken konnte sich ein Werk entfalten, das weniger auf Reaktion als auf Kontinuität basiert. In diesem Sinne wirkt die Ausstellung nicht wie eine klassische Retrospektive, sondern eher wie ein Einblick in ein geschlossenes, sich stetig weiterentwickelndes System.

    Seit einigen Jahren erfährt Aizenshtats Arbeit auch institutionell verstärkte Aufmerksamkeit – unter anderem durch Ausstellungen in bedeutenden Häusern wie dem Moscow Museum of Modern Art oder der Tretyakov Gallery. Dennoch bewahrt sein Werk eine gewisse Unabhängigkeit, die sich auch in der stillen Intensität seiner Bilder widerspiegelt.

    Ein besonderer Dank gilt dem Galeristen Pascal Robert, der mit sicherem Gespür und persönlichem Engagement einmal mehr eine Ausstellung realisiert hat, die nicht nur künstlerisch überzeugt, sondern auch als Begegnungsraum funktioniert. Die Vernissage zeigte eindrücklich, wie relevant solche Orte des direkten Austauschs sind – gerade in einer Zeit, in der vieles digital vermittelt wird.

    Die Ausstellung läuft noch bis zum 6. Juni 2026 und bietet die Gelegenheit, sich in Ruhe auf diese dichte und zugleich offene Bildwelt einzulassen.

    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich

    Website Pascal Robert Gallery

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

    Artcircle ist die redaktionelle Plattform für Kunst in und um Zürich. Wir verbinden Künstler:innen, Galerien und Publikum – mit Berichten, Einblicken und persönlichen Einladungen zu den spannendsten Kunstereignissen der Region. So wird Kunst erlebbar, nah und lebendig.

  • Vladislav Markov – LOCATION. LOCATION. LOCATION.

    Vladislav Markov – LOCATION. LOCATION. LOCATION.

    Mit LOCATION.LOCATION.LOCATION. zeigt Vladislav Markov erstmals eine Einzelausstellung in der Schweiz – und nutzt den Raum der Galerie Maria Bernheim nicht als Bühne, sondern als Zustand.

    Markovs Arbeiten bewegen sich zwischen physischer und digitaler Realität, zwischen konkreter Materialität und ihrer Verschiebung ins Virtuelle. Was zunächst greifbar erscheint, entzieht sich schnell einer eindeutigen Zuordnung. Seine Installationen sind keine klassischen Ausstellungen, sondern Erfahrungsräume, die Wahrnehmung, Orientierung und Zeitgefühl subtil destabilisieren.

    Bereits der Zugang – reduziert, beinahe abgeschirmt – verändert die Wahrnehmung und führt in eine Situation, die sich bewusst vom gewohnten Ausstellungsraum löst.

    Dabei entsteht eine eigentümliche Spannung: zwischen präzisem Realismus und beiläufiger Absurdität. Räume wirken vertraut und gleichzeitig entrückt, Situationen nachvollziehbar – und doch nicht ganz fassbar. Markov arbeitet mit Versatzstücken unserer Gegenwart, verschiebt sie, überlagert sie und führt sie in Zustände, die sich eher erleben als beschreiben lassen.

    Gerade darin liegt die Qualität dieser Arbeit: Sie entzieht sich einer eindeutigen Lesart und entwickelt ihre Wirkung im Moment der Erfahrung. Ein Besuch wird weniger zur Betrachtung als zur Bewegung innerhalb eines Systems, das sich mit jeder Minute verändert – oder zumindest so anfühlt.

    23 April – 29 May, 2026
    Bernheim, ZURICH

    Website Bernheim

    Opening Reception Vladislav Markov - Location.Location.Location. Bernheim ZURICH
    Opening Reception Vladislav Markov – Location.Location.Location. Bernheim ZURICH
    Opening Reception Vladislav Markov - Location.Location.Location. Bernheim ZURICH
    Opening Reception Vladislav Markov – Location.Location.Location. Bernheim ZURICH
    Opening Reception Vladislav Markov - Location.Location.Location. Bernheim ZURICH
    Opening Reception Vladislav Markov – Location.Location.Location. Bernheim ZURICH
    Opening Reception Vladislav Markov - Location.Location.Location. Bernheim ZURICH
    Opening Reception Vladislav Markov – Location.Location.Location. Bernheim ZURICH

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Julian Tauland – Entrelacs / Eden

    Julian Tauland – Entrelacs / Eden

    Vernissage mit Nähe, Tiefe und intensiver Bildsprache

    Es sind diese Abende, die sich nicht laut ankündigen – und gerade deshalb in Erinnerung bleiben. Die Vernissage von Julian Tauland in der Pascal Robert Gallery fühlte sich eher wie ein konzentriertes Treffen unter Kunstaffinen an als wie ein klassisches Opening. Eine fast private Atmosphäre, viel Raum für Gespräche, echtes Interesse – genau die Art von Setting, in der Kunst wirken kann.

    Pascal Henry Robert hat diesen Rahmen mit grosser Selbstverständlichkeit geschaffen. Sein Gespür für Positionen und für die richtige Inszenierung ist spürbar – unaufgeregt, präzise, mit klarem Fokus auf die Arbeiten.

    Und diese Arbeiten brauchen genau das.

    Taulands Entrelacs / Eden-Serie ist unmittelbar präsent. Farbe, Bewegung, Dichte – alles ist da, ohne sich aufzudrängen. Die Leinwände ziehen einen hinein, ohne eine eindeutige Lesart anzubieten. Grünflächen, Blautöne, warme Akzente – irgendwo zwischen Landschaft und Auflösung derselben. Man meint, etwas zu erkennen, verliert es wieder, bleibt dran.

    Was besonders auffällt: die Energie der Malerei. Die gestischen Spuren, das Schichten, das Verdichten. Nichts wirkt beliebig, aber auch nichts ist abschliessend. Es ist ein offenes System, das sich im Blick erst entfaltet.

    Bemerkenswert ist, wie stark selbst die kleineren Formate funktionieren. Sie tragen die gleiche Intensität wie die grossen Arbeiten – vielleicht sogar noch konzentrierter. Keine Nebenwerke, sondern eigenständige Setzungen.

    Dass der Künstler selbst anwesend war, hat dem Abend eine zusätzliche Nähe gegeben. Im Gespräch mit Julian Taulandwurde deutlich, wie sehr seine Arbeiten aus Beobachtung, Erinnerung und einem feinen Gespür für Übergänge entstehen – ohne dass sie sich je festlegen lassen.

    Am Ende bleibt weniger eine klare Aussage als ein Eindruck: von Malerei, die sich Zeit nimmt. Von einem Abend, der genau das zugelassen hat. Und von einem Galeristen, der ein ausserordentlich gutes Gespür dafür hat, wann genau dieser Raum entsteht.

    Website Galerie

    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Wings of the Soul

    Wings of the Soul

    Anfang April wird eine Heuscheune am Rand von Zürich zu einem Ort der stillen Konzentration. Zur Chalte Hose in Forch zeigt mit Wings of the Soul eine Ausstellung, die bewusst zwischen Aussenwelt und innerer Erfahrung angesiedelt ist.

    Schon der Ort setzt den Ton: Holz, Licht, eine gewisse Rauheit. Nichts wirkt neutral oder inszeniert wie im White Cube. Die ehemalige Scheune bleibt, was sie war – und genau darin liegt ihre Qualität. Sie schafft einen Raum im Übergang: zwischen Funktion und Reflexion, zwischen Realität und Vorstellung.

    Inhaltlich bezieht sich die Ausstellung auf zwei sehr unterschiedliche, aber überraschend verwandte Texte: Die Konferenz der Vögel von Farid ud-Din Attar und Der Steppenwolf von Hermann Hesse. Beide kreisen um die gleiche Frage: Was ist das Selbst – und ist es überhaupt einheitlich?

    Die Malereien von Shirin Babazadeh, Jade Rousson und Yadolah Dodge geben darauf keine direkten Antworten. Sie übersetzen literarische Gedanken in Bilder – offen, vieldeutig, in Bewegung. Figuration löst sich auf, Formen tauchen auf und verschwinden wieder. Es entsteht ein Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz, zwischen individueller Erfahrung und etwas Gemeinsamen.

    Die Konferenz der Vögel bildet dabei eine Art leises Rückgrat der Ausstellung. Die Geschichte der Vögel, die sich auf die Suche nach dem mythischen Simurgh machen, ist weniger eine Reise nach aussen als nach innen. Am Ende erkennen sie sich selbst – und damit, dass die gesuchte Wahrheit immer schon Teil von ihnen war.

    Ganz anders, und doch verwandt, blickt Der Steppenwolf auf das Ich. Hermann Hesse beschreibt Identität nicht als Einheit, sondern als Vielheit. Der Mensch ist nicht eins, sondern viele – widersprüchlich, fragmentiert, in ständiger Veränderung. Das «Magische Theater» macht diese innere Bewegung sichtbar.

    Diese Gedanken setzen sich im Raum fort. Einzelne Elemente treten aus der Malerei heraus: ein Käfig mit beschriebenen Blättern, fast wie festgehaltene Stimmen. Ein Spiegel, der den Blick zurückwirft. Ein frei hängendes Buch, das sich leicht bewegt – als würde selbst die Bedeutung nicht stillstehen.

    Wings of the Soul erklärt nichts. Die Ausstellung öffnet vielmehr einen Raum, in dem man sich selbst begegnet – leise, tastend, ohne feste Antworten. Vielleicht liegt genau darin ihre Stärke.

    Kuratorin: Yulia Virts
    2.–16. April
    Zur Chalte Hose, Hohrütistrasse 12, 8127 Forch


    Website

    Zur Chalte Hose - Wings of the Soul
    Zur Chalte Hose – Wings of the Soul
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    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari

    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari

    Mit Décorps führt Valentina Pini ihre Auseinandersetzung mit dem Körper als Fragment und Vorstellung konsequent weiter. Bereits im Titel steckt die Idee der Ausstellung: eine Verbindung von décor (Dekor) und corps (Körper). Daraus entsteht ein Spannungsfeld, in dem Dekoration zur Spur des Körpers wird – während der Körper selbst zunehmend als Konstruktion erscheint.

    Die Arbeiten bewegen sich zwischen Objekt und Inszenierung. Metall, Epoxidharz und skulpturale Fragmente wirken wie Relikte einer Bühne, auf der der Mensch selbst abwesend bleibt. In der Serie Autour du cou à la hauteur des yeux, leicht über Augenhöhe installiert, entsteht genau dieser Eindruck: Ketten, Krägen und ornamentale Elemente definieren eine Form, die an einen Körper erinnert – ohne dass dieser tatsächlich vorhanden ist.

    Besonders prägnant zeigt sich dieses Prinzip in der Skulptur Amplification. Zwei Epauletten auf Metallschienen genügen, um Autorität und Hierarchie anzudeuten. Die Symbolik bleibt lesbar, doch der Körper, der sie tragen würde, fehlt. Es entsteht eine fast theatrale Leerstelle.

    Auch in der fotografischen Serie Displaced Fractures verschiebt Pini den Blick. Statt auf die monumentalen Skulpturen von Vincenzo Vela richtet sie die Aufmerksamkeit auf deren fragile Details – Risse, Verbindungen, Trägerstrukturen. Was sichtbar wird, ist nicht das Bild selbst, sondern seine Konstruktion.

    Eine weitere Ebene bringen die Reliefs aus ihrer Residency in der Bogliasco Foundation ein. Pflanzliche Elemente, Fundstücke und persönliche Objekte verbinden sich zu Kompositionen, die zwischen Archiv, Bühne und Experiment oszillieren. Die Materialien wirken, als befänden sie sich in einem Prozess der Verwandlung – eher alchemistisch als naturalistisch.

    Décorps bewegt sich bewusst zwischen Material und Bild, zwischen Präsenz und Abwesenheit. Der Körper wird nicht gezeigt, sondern angedeutet, zerlegt und neu gedacht. Für die Betrachter:innen entsteht ein offenes Geflecht von Hinweisen – und die Einladung, den eigenen Blick neu zu justieren.

    Die Ausstellung ist vom 13. März bis 2. Mai 2026 in der Galerie Lullin + Ferrari zu sehen.

    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
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    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
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    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Monumentale Präsenz und erzählerische Tiefe – Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich

    Monumentale Präsenz und erzählerische Tiefe – Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich

    Mit der Ausstellung von Kerry James Marshall setzt das Kunsthaus Zürich erneut ein starkes Zeichen. Wer die Preview und Vernissage am 26. Februar 2026 besucht hat, spürte sofort: Hier geht es nicht um eine gewöhnliche Ausstellung, sondern um ein kuratorisches Statement von außergewöhnlicher Qualität.

    Schon beim ersten Rundgang beeindruckt die monumentale Größe der Arbeiten. Diese Bilder hängen nicht einfach an der Wand – sie behaupten Raum. Sie stehen selbstbewusst im Raum, fordern Aufmerksamkeit und lassen den Betrachter nicht in Distanz verharren. Man tritt näher, geht wieder zurück, entdeckt neue Ebenen.

    Marshall arbeitet mit einer Farbigkeit, die kraftvoll und präzise zugleich wirkt. Die Töne sind bewusst gesetzt, intensiv, manchmal fast ikonisch. Doch die visuelle Wucht ist nur der Einstieg. Je länger man sich mit einem einzelnen Werk beschäftigt, desto deutlicher wird: In jedem Bild steckt eine Vielzahl an Ideen, Referenzen und erzählerischen Schichten.

    Es sind Werke, die Zeit verlangen – und diese Zeit auch belohnen. Man könnte sich mit jedem einzelnen Bild über Stunden auseinandersetzen. Details offenbaren sich erst beim zweiten oder dritten Blick. Kompositorische Entscheidungen, kunsthistorische Bezüge, subtile Hinweise auf gesellschaftliche Themen – alles ist durchdacht, nichts zufällig.

    Was mich besonders beeindruckt hat, ist diese Verbindung aus inhaltlicher Tiefe und formaler Souveränität. Die Bilder sind komplex, aber nie überladen. Monumental, aber nie dekorativ. Sie besitzen eine Selbstverständlichkeit, die nur große künstlerische Positionen erreichen.

    Eine Vernissage mit spürbarer Intensität

    Die Vernissage war außergewöhnlich gut besucht – ein sehr interessiertes Publikum: anspruchsvolle Kunstfreunde, Sammler, Kenner, Journalisten und geladene Gäste sowie der Künstler selbst. Die einzigartigen Werke sorgten für Gesprächsstoff.

    Es lag eine spürbare Energie in den Räumen. Kein oberflächliches Event-Flair, sondern echte Auseinandersetzung. Man sah Menschen lange vor einzelnen Werken stehen, diskutierend, vergleichend, nachdenklich.

    Das Kunsthaus Zürich hat hier einmal mehr bewiesen, dass es Ausstellungen auf höchstem internationalen Niveau realisieren kann. Die Präsentation ist klar, großzügig und präzise inszeniert. Die Werke erhalten den Raum, den sie benötigen – physisch wie atmosphärisch.

    Einmaligkeit und Relevanz

    Diese Ausstellung ist in ihrer Dichte und Qualität außergewöhnlich. Die gezeigten Werke wirken nicht austauschbar oder repräsentativ im üblichen Sinne – sie sind eigenständig, kraftvoll, singulär.

    Gerade in einer Zeit, in der Bilder allgegenwärtig und schnell konsumierbar sind, entsteht hier das Gegenteil: eine Einladung zur Verlangsamung. Zur konzentrierten Betrachtung. Zur gedanklichen Vertiefung.

    Für mich persönlich war diese Ausstellung eine der eindrücklichsten Präsentationen der letzten Zeit. Monumental in ihrer physischen Erscheinung – und ebenso monumental in ihrer gedanklichen Tiefe.

    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich
    Preview und Vernissage Kerry James Marshall im Kunsthaus Zürich

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien. 

  • „Oh lueg, en Wolf“ – Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg 

    „Oh lueg, en Wolf“ – Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg 

    26. Februar – 25. April 2026

    Bei der Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg wird der Geist einer Stadt spürbar, die sich permanent verändert. Die Künstler Lorenz Bachofner Bošković und Vincent Scarth arbeiten gewissermassen «Schulter an Schulter» und stehen in einem kontinuierlichen, offenen Austausch über Unsicherheiten, Dilemmata, Fragen und Entscheidungen innerhalb ihrer künstlerischen Praxis.

    Entstanden sind lebendige und zugleich feinfühlige Collagen des Alltags, in denen Grosses und Kleines – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn – ineinanderfliessen. Was aus persönlichen Erfahrungen, Träumen und Vorstellungen hervorgeht, wirkt auf den ersten Blick beinahe ruhig und zurückhaltend. Doch die Bildwelten sind präzise komponiert, klug verdichtet und von bemerkenswerter Schärfe. Sie lesen sich wie ein sensibles Protokoll einer Zeit, die von Orientierungslosigkeit geprägt ist.

    Die Leinwände zeigen Szenen des täglichen Lebens: einzelne Passanten, Innenhöfe, urbane Details, Krähen über Bahngleisen. Jedes Motiv ist ein Fragment von Gegenwart – aufmerksam beobachtet, ohne Sentimentalität, aber mit Empathie für das oft Übersehene.

    Die Arbeiten dieser jungen Künstler stehen in Resonanz mit dem Vermächtnis von Albert Rüegg. Während er die Spannungen einer Nachkriegsstadt erfasste, richten sich die aktuellen Werke auf heutige Transformationsprozesse: Entfremdung, Veränderungen sozialer Interaktion und die Fragilität gemeinsamer Räume.

    „Oh lueg, en Wolf“ ist eine konzentrierte Beobachtung unserer Umgebung – von Menschen, Tieren, Architektur und Zwischenräumen. Ohne Pathos, ohne programmatische Statements. Stattdessen ein klarer, präziser Blick, der dazu einlädt, die Details des zeitgenössischen urbanen Lebens neu wahrzunehmen.

    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
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    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
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    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
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    „Oh lueg, en Wolf“ – Eröffnung der Ausstellung der Stiftung Kunstsammlung Albert und Melanie Rüegg
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    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.