Kategorie: Events

  • Malerei in Bewegung – die lebendige Bildwelt von Britt Boutros-Ghali

    Malerei in Bewegung – die lebendige Bildwelt von Britt Boutros-Ghali

    Alchemy
    Pascal Robert Gallery, Zürich

    Bereits die Preview zur Ausstellung Alchemy machte deutlich: Diese Bilder lassen niemanden unberührt. Die Vernissage in der Pascal Robert Gallery war wie bereits die Preview ein voller Erfolg – und von einer spürbaren Begeisterung getragen. Besucherinnen und Besucher verweilten lange vor den Werken, tauschten Eindrücke aus, kehrten zurück, entdeckten Neues. Ein Abend, der zeigte, wie kraftvoll abstrakte Malerei wirken kann, wenn sie Raum bekommt.

    Farbe, Bewegung, Energie

    Die grossformatigen Arbeiten von Britt Boutros-Ghali entfalten eine aussergewöhnliche Lebendigkeit. Farben scheinen sich über die Leinwand zu bewegen, zu fliessen, sich zu verdichten und wieder aufzulösen. Nichts wirkt statisch. Die Bilder ziehen den Blick an – und halten ihn fest. Je länger man sich ihnen widmet, desto mehr Details treten hervor: Andeutungen von Gesichtern, fragmentarische Figuren, organische Formen, die sich der eindeutigen Lesbarkeit entziehen und gerade dadurch die Fantasie anregen.

    Jedes Werk eröffnet einen eigenen Kosmos. Die Farbigkeit variiert stark, von leuchtend warmen Tönen bis zu dunkleren, tiefgründigen Kompositionen. Gemeinsam ist ihnen eine innere Dynamik, die an Action Painting erinnert, ohne sich darin zu erschöpfen. Die Malerei bleibt offen, atmend, in Bewegung.

    Ein Raum, der trägt

    Eine besondere Qualität der Ausstellung liegt auch in der Präsentation. Die Werke sind in der Galerie so gesetzt, dass sie einzeln wirken können – was angesichts ihrer Intensität keine Selbstverständlichkeit ist. Jedes Bild behauptet sich für sich, ohne dem nächsten die Aufmerksamkeit zu nehmen. Gerade dadurch entsteht eine konzentrierte, fast meditative Atmosphäre.

    Der Galerist Pascal Henry Robert nahm sich viel Zeit für Gespräche. Mit grosser Offenheit und spürbarer Begeisterung vermittelte er Hintergründe zu den Arbeiten, zur Künstlerin und zu den einzelnen Werken. Diese persönliche Vermittlung vertiefte den Zugang und machte den Abend zu einem echten Austausch – nicht nur über Kunst, sondern über Wahrnehmung, Emotion und Intuition.

    Malerei als Erfahrung

    Alchemy zeigt eindrücklich, dass abstrakte Malerei weit mehr sein kann als reine Form oder Farbe. Die Werke von Britt Boutros-Ghali laden dazu ein, sich einzulassen, genau hinzusehen und immer wieder neue Ebenen zu entdecken. Sie wirken nicht erklärend, sondern öffnend – und genau darin liegt ihre Stärke.

    Eine Ausstellung, die man nicht einfach betrachtet, sondern erlebt.

    Website Pascal Robert Gallery

    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy
    Pascal Robert Gallery Britt Boutros-Ghali Alchemy

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Richard Paul Lohse – Vernissage im Haus Konstruktiv

    Richard Paul Lohse – Vernissage im Haus Konstruktiv

    Das Haus Konstruktiv eröffnete das Jahr mit einer Einzelausstellung von Richard Paul Lohse (1902–1988), einem der bedeutendsten Schweizer Künstler und Theoretiker der konstruktiv-konkreten Kunst. Über fünfzig Werke veranschaulichen seinen berühmten systematischen Ansatz: Kompositionen, die strenger Logik folgen, Farben und Formen als grundsätzlich gleichwertige Elemente und eine Bildfläche, die sich in eine rhythmische, beinahe musikalische Struktur verwandelt, in der jedes Element sowohl mit dem Raum als auch mit den Betrachtenden in Beziehung tritt.

    Bereits in den 1940er-Jahren entwickelte Lohse seine eigene Bildsprache – lange bevor konzeptuelle und minimalistische Strömungen in den folgenden Jahrzehnten an Bedeutung gewannen. Seine Malerei basierte auf Zahlensystemen, Konstruktionsschemata und Farbtabellen. Hinter dieser Rationalität stand jedoch stets eine klare gesellschaftliche Haltung. Das Prinzip der quantitativen Gleichwertigkeit der Farben war für Lohse ein politisches Statement – ein visuelles Pendant zu einer Gesellschaft ohne Privilegien, in der kein Element eine hierarchische Überlegenheit besitzt.

    Zentrum der Ausstellung ist das Triptychon Serielles Reihenthema in achtzehn Farben (A, B, C) mit einer Gesamtlänge von beinahe sechs Metern. 108 gleich große Quadrate sind in sechs Reihen angeordnet, 18 Farben in identischen Anteilen verteilt. Dieses strenge Gleichgewicht verwandelt Abstraktion in eine politische Metapher: Die Struktur existiert als System des Zusammenlebens und entfaltet ihre Wirkung durch die Bewegung der Betrachtenden sowie durch die räumliche Dynamik der Ausstellung.

    Die Ausstellung ist vom 5. Februar bis zum 10. Mai 2026 im Museum Haus Konstruktiv in Zürich zu sehen. Sie zeigt Richard Paul Lohse als einen Künstler, für den Malerei zu einer Form sozialen Denkens wird – zurückhaltend, präzise und radikal in ihrem Glauben an Gleichheit als ordnendes Prinzip der Welt.

    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich
    Richard Paul Lohse Vernissage Museum Haus Konstruktiv Zürich

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Stéphane Couturier – Architektur als Bildraum

    Stéphane Couturier – Architektur als Bildraum

    Die Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie an der Dufourstrasse war ausserordentlich gut besucht. Bereits früh füllten sich die Räume, und schnell wurde spürbar, dass es sich um einen besonderen Abend handelte: konzentriert, neugierig, offen für Austausch. Die Gäste nahmen sich Zeit – für die Werke, für Gespräche und für unterschiedliche Lesarten dessen, was Fotografie heute sein kann.

    Couturier war anwesend und suchte immer wieder das Gespräch. Viele Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, direkt mit ihm über seine Arbeitsweise, über Architektur und über die komplexen Bildräume zu sprechen, die seine Arbeiten eröffnen. Auch Galerist Christophe Guye zeigte sich sichtlich bewegt von der durchgehend positiven Resonanz – die Vernissage war ohne Zweifel ein grosser Erfolg.

    Architektur nicht abbilden, sondern neu denken

    Die Ausstellung vereint zwei zentrale Werkgruppen aus Couturiers Schaffen. Im Mittelpunkt steht die Serie E1027+123, entstanden in der berühmten Villa E-1027 von Eileen Gray an der Côte d’Azur. Couturier interessiert sich dabei nicht für Architektur als Ikone oder historisches Dokument. Ihn fasziniert vielmehr das Zusammenspiel von Raum, Geschichte, Material und Perspektive.

    In der Villa überlagern sich Grays radikal moderne Raumkonzepte mit späteren, lange kontrovers diskutierten Eingriffen von Le Corbusier. Genau diese Schichtung greift Couturier auf. Seine Fotografien entstehen aus mehreren Ansichten desselben Ortes, die digital miteinander verschoben, überlagert und verdichtet werden. Das Resultat sind Bildräume, die sich nicht sofort erschliessen: fragmentiert, rhythmisch, präzise komponiert – irgendwo zwischen fotografischer Genauigkeit und malerischer Abstraktion.

    Man bleibt stehen, geht näher heran, tritt zurück. Die Bilder verlangen Aufmerksamkeit und belohnen sie mit immer neuen Details.

    Fotografie wird körperlich

    Ein besonderer Akzent der Ausstellung ist eine übergrosse Tapisserie-Arbeit, die Couturiers Bildsprache in ein textiles Medium übersetzt. Hier wird seine Arbeitsweise physisch erfahrbar: Flächen, Überlagerungen und Farbfelder erhalten eine neue Präsenz, fast eine eigene Körperlichkeit. Fotografie verlässt den klassischen Bildträger und öffnet sich in den Raum.

    Dieser Schritt ist kein Experiment, sondern Teil einer konsequenten Entwicklung. Seit einigen Jahren verbindet Couturier Fotografie und Textil und erweitert sein Werk um zeitgenössische Tapisserien – ein Ansatz, der auch international grosse Beachtung findet.

    Zürich als weiterer Bildraum

    Ergänzt wird die Ausstellung durch neue Arbeiten zum Le Corbusier Pavillon in Zürich, die Couturier exklusiv für diese Präsentation realisiert hat. Auch hier interessiert ihn weniger das Gebäude als solches, sondern dessen innere Logik: Materialität, Rhythmus, Struktur. Durch Verdichtung und Überlagerung transformiert er den Pavillon in abstrakte Bildräume, die sich einer eindeutigen räumlichen Lesbarkeit entziehen und stattdessen eine intensive visuelle Erfahrung erzeugen.

    Ein Abend voller Austausch

    Was die Vernissage besonders machte, war die Atmosphäre: aufmerksam, lebendig, dialogisch. Die Arbeiten boten reichlich Gesprächsstoff, und immer wieder entwickelten sich Diskussionen über Architektur, Fotografie und Wahrnehmung. Man spürte deutlich, wie sehr Couturiers Werke Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen ansprechen – nicht erklärend, sondern fordernd und offen.

    Die Ausstellung ist vom 29. Januar bis 21. März 2026 in der Christophe Guye Galerie in Zürich zu sehen. Ein Besuch lohnt sich – für alle, die Fotografie nicht als Abbild, sondern als Denk- und Erfahrungsraum erleben möchten.

    Christophe Guye Galerie

    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Ronald Wissler (Artcircle.ch) und Stéphane Couturier (Künstler) in der Christophe Guye Galerie
    Ronald Wissler (Artcircle.ch) und Stéphane Couturier (Künstler) in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie
    Vernissage zur Ausstellung von Stéphane Couturier in der Christophe Guye Galerie

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • narratief – Wiedemann/Mettler und die leise Kraft des Raums

    narratief – Wiedemann/Mettler und die leise Kraft des Raums

    Die Vernissage zur Ausstellung narratief bei der Galerie Urs Meile an der Rämistrasse war aussergewöhnlich lebendig. Nicht durch Lautstärke oder Inszenierung, sondern durch eine spürbare Offenheit im Raum. Die beiden Künstler Pascale Wiedemann und Daniel Mettler waren anwesend, suchten aktiv das Gespräch und nahmen sich Zeit für den Austausch mit den Besucher:innen. Genau diese unmittelbare Nähe prägte den Abend.

    Viele der Gäste bewegten sich aufmerksam durch die Ausstellung, verweilten lange, kehrten zurück und diskutierten Eindrücke. Die Atmosphäre war ruhig, konzentriert und zugleich sehr kommunikativ – ein Dialog nicht nur zwischen den Werken, sondern auch zwischen Künstler:innen und Publikum.

    Erzählen ohne Zielpunkt

    Der Titel narratief – bewusst falsch geschrieben – verweist auf Erzählen als offenen Prozess. Die Ausstellung bietet keine linearen Geschichten und keine eindeutigen Deutungen. Stattdessen entstehen Situationen, Fragmente und Stimmungen, die sich erst im eigenen Erleben zusammensetzen. Es sind Bilder, die nicht festlegen, sondern andeuten.

    Diese Offenheit zieht sich durch die gesamte Ausstellung. Sie lädt zum Innehalten ein, zum langsamen Sehen – und dazu, den eigenen Gedanken Raum zu geben.

    Samt als Raum und Körper

    Besonders eindrücklich sind die Samtarbeiten von Pascale Wiedemann. Ihre stark volumigen, raumgreifenden Werke beanspruchen den Raum körperlich. Der Samt absorbiert Licht, wirkt warm, weich und beinahe schützend. Gleichzeitig brechen gezielte Bleichungen die Oberfläche auf: Formen erscheinen wie Abdrücke, Nachbilder oder Spuren von etwas Vergangenem.

    Diese Arbeiten schaffen Innenräume, die weniger architektonisch als emotional erfahrbar sind. Sie sprechen den Körper an, nicht nur den Blick. Die Nähe, die sie erzeugen, ist unmittelbar – man steht ihnen nicht gegenüber, sondern befindet sich fast in ihnen. Für mich gehörten diese Arbeiten zu den stärksten Momenten der Ausstellung.

    Fotografische Schwellenräume

    Dem gegenüber stehen die konstruieren Fotografien von Daniel Mettler. Sie wirken kühler, distanzierter und erschliessen sich über den Blick. Gezeigt werden Übergänge, Korridore, Ecken – Räume, die nicht eindeutig sind. Es sind Orte kurz vor oder nach einem Ereignis, festgehaltene Momente, die sich einer klaren Einordnung entziehen.

    Diese Fotografien funktionieren wie Schwellen: Man benötigt einen Moment, um sich zu orientieren, Tiefe und Ausrichtung zu erfassen und die darin vermittelte Körperlichkeit wahrzunehmen. Realität und Imagination beginnen dabei zu verschmelzen.

    Zwei Positionen, ein Dialog

    Was narratief besonders macht, ist das Zusammenspiel dieser beiden Werkgruppen. Samt und Fotografie, Nähe und Distanz, Körper und Blick – zwei unterschiedliche Zugänge zu Innenräumen, die sich nicht widersprechen, sondern gegenseitig ergänzen.

    Wiedemann/Mettler arbeiten seit vielen Jahren als Duo. Ihr gemeinsamer Prozess basiert auf Reaktion, Übersetzung und wechselseitiger Beeinflussung. Diese dialogische Haltung ist in der Ausstellung deutlich spürbar: Die Werke sprechen miteinander, ohne sich zu erklären oder festzuschreiben.

    Die Vernissage machte genau das erfahrbar: eine Ausstellung, die nicht laut sein muss, um präsent zu sein – und die durch Aufmerksamkeit, Austausch und Zeit wirkt.

    Die Ausstellung ist noch bis 21. März 2026 in der Galerie Urs Meile in Zürich zu sehen. Vor allem die Samtarbeiten von Pascale Wiedemann zeigen, wie sehr Material und Raum das Erleben prägen – eine Wirkung, die sich nur im Original voll entfaltet.

    Website Galerie Urs Meile

    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief v
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann Mettler narratief
    Galerie Urs Meile Wiedemann/Mettler narratief

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • ANFÄNGE: Anthracite × ZHdK – Wenn künstlerische Wege beginnen

    ANFÄNGE: Anthracite × ZHdK – Wenn künstlerische Wege beginnen

    22. Januar – 11. Februar 2026 | Zürich

    Die Ausstellung ANFÄNGE: Anthracite × ZHdK in der Anthracite Gallery richtet den Fokus auf den Moment des Anfangs – auf eine Phase, in der künstlerische Praktiken entstehen und sich durch Experiment, Recherche und Auseinandersetzung kontinuierlich weiterentwickeln.

    Gezeigt werden Arbeiten von Bachelor- und Masterstudierenden der Zürcher Hochschule der Künste. Ihre künstlerischen Ansätze sind geprägt von fortlaufender Erkundung sowie einem bewussten Umgang mit Material, Konzept und Form.

    Die Ausstellung entfaltet sich als multimediales Feld, in dem Malerei, Keramik, Textil, Video und Audio nebeneinander bestehen. Anstelle einer linearen Erzählung steht die Vielfalt künstlerischer Strategien im Vordergrund – ebenso wie die individuellen Beziehungen der Künstler:innen zu ihren jeweiligen Medien und Materialien.

    Der industrielle Ausstellungsraum von Anthracite mit seinen sichtbaren Betonflächen unterstreicht die physische Präsenz der Werke und unterstützt eine direkte Begegnung mit ihren materiellen und räumlichen Qualitäten.

    Ein zentraler Aspekt des Projekts ist die Zusammenarbeit zwischen einer Ausbildungsinstitution und einer unabhängigen Galerie. Für die beteiligten Künstler:innen markiert dieser Kontext einen Übergang vom akademischen Umfeld in die Öffentlichkeit – einen Moment, in dem ihre Arbeiten in einen Dialog mit einem breiteren Publikum treten, jenseits interner Kritikformate und institutioneller Rahmen.

    ANFÄNGE schafft damit die Voraussetzungen für diese erste öffentliche Begegnung und verortet die Arbeiten in einem professionellen Ausstellungskontext.

    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts
    ANFAENGE Anthracite x ZHdK Foto: Yulia Virts

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Streetlight Meditations – Patrick Lo Giudice

    Streetlight Meditations – Patrick Lo Giudice

    Mit der Vernissage von „Streetlight Meditations“ eröffnete Patrick Lo Giudice am 14. Januar 2026 in der PYTHONGALLERY in Zürich eine Ausstellung, die das Publikum unmittelbar in ihren Bann zog. Der Raum an der Kirchgasse 30 war gut gefüllt, die Atmosphäre konzentriert, neugierig, beinahe kontemplativ – ganz so, wie es die Werke des Künstlers verlangen.

    Patrick Lo Giudice war persönlich anwesend und sprach gemeinsam mit Galeristin Nicole Python vor einem aufmerksam lauschenden Publikum über die Arbeiten, ihre Entstehung und die Geschichten hinter den Bildern. Dabei wurde schnell deutlich: Diese Serie ist mehr als eine Folge von Nachtaufnahmen – sie ist eine stille, poetische Erkundung von Orten, die man sonst übersieht.

    Nächtliche Landschaften zwischen Realität und Traum

    „Streetlight Meditations“ führt in das nächtliche Amerika: leere Strassen, Motels, Tankstellen und urbane Zwischenräume. Orte des Übergangs, des Wartens, des Alleinseins. Im künstlichen Licht der Strassenlaternen verlieren sie ihre alltägliche Funktion und verwandeln sich in Bühnen für Stimmungen, Erinnerungen und Projektionen.

    Die Fotografien erinnern in ihrer melancholischen Ruhe an die Bildwelten von Edward Hopper – doch Lo Giudice entwickelt daraus eine ganz eigene visuelle Sprache. Seine Motive sind nicht dokumentarisch, sondern meditativ: Bilder, die schweigen und doch erzählen.

    Wachs als poetische Schicht der Erinnerung

    Charakteristisch für Lo Giudices Arbeiten ist seine eigens entwickelte Enkaustik-Technik. In mehreren Wachsschichten werden die Pigmente eingebrannt, bis die Bildoberflächen eine schwebende, fast immaterielle Qualität erhalten. Licht und Schatten beginnen zu fliessen, Konturen lösen sich auf, und die Szenen wirken wie Erinnerungen, die man nur für einen Moment festhalten kann.

    Diese Transparenz verleiht den Bildern eine besondere Tiefe: Die Motive erscheinen zugleich nah und fern, gegenwärtig und vergangen – als würden sie aus einer anderen Zeit zu uns sprechen.

    Ein Künstler zwischen Kulturen, Themen und Welten

    Patrick Lo Giudice, 1959 geboren und international ausgestellt, arbeitet seit rund drei Jahrzehnten mit seiner unverwechselbaren Enkaustik. Seine Werke wurden in der Schweiz, in Europa und den USA gezeigt und sind in bedeutenden Sammlungen vertreten. In „Streetlight Meditations“ richtet sich sein Blick auf die stille Poesie des urbanen Raums – auf jene Orte, die zwischen Bewegung und Stillstand liegen.

    Die Vernissage in der PYTHONGALLERY machte deutlich, wie stark diese Arbeiten wirken: In den Gesprächen zwischen Nicole Python, dem Künstler und den Besucher:innen wurde spürbar, dass diese Bilder nicht nur betrachtet, sondern innerlich erlebt werden.


    Ausstellung

    Patrick Lo Giudice – Streetlight Meditations
    14. Januar – 20. Februar 2026

    PYTHONGALLERY
    Kirchgasse 30
    8001 Zürich · Schweiz

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • United Art Zürich – Ein Festival der Vielfalt in der Joss Toledo Art Gallery

    United Art Zürich – Ein Festival der Vielfalt in der Joss Toledo Art Gallery

    Woche für Woche neue Künstler:innen, neue Energie, neue Perspektiven

    Mit dem United Art Zürich (UAZ) Herbstfestival geht in der Joss Toledo Art Gallery am Zürcher Römerhof ein Format in die fünfte Runde, das sich längst als lebendige Plattform für zeitgenössische Kunst etabliert hat. Vom 22. Oktober bis 20. Dezember 2025 verwandelt sich die Galerie in eine Bühne, die sich Woche für Woche neu erfindet – mit wechselnden Ausstellungen, frischen Perspektiven und immer neuen Begegnungen.

    Bei der Vernissage am 5. November zeigte sich einmal mehr, wie lebendig und vielseitig die Schweizer Kunstszene ist. 24 Künstlerinnen und Künstler – von etablierten Namen bis zu spannenden Newcomern – präsentieren ihre Werke, die von Malerei über Mixed Media bis zu Skulptur und Installation reichen. Das Publikum erwartete ein inspirierender Querschnitt durch aktuelle Strömungen, Themen und Ausdrucksformen – mal laut und farbintensiv, mal leise und poetisch.

    Das Konzept des Festivals setzt auf Dynamik und Offenheit: Jede Woche neue Werke, neue Künstler:innen, neue Energien. Ein Format, das Austausch fördert und das Publikum dazu einlädt, die Kunst immer wieder neu zu entdecken.

    Die Atmosphäre bei der Vernissage war entsprechend lebendig – viele Besucher:innen, intensive Gespräche, spürbare Neugier und die Freude am direkten Dialog mit den Kunstschaffenden.

    Wer Lust auf Entdeckungen hat, sollte das UAZ-Herbstfestival nicht verpassen – ein Kaleidoskop künstlerischer Positionen, das zeigt, wie facettenreich und überraschend Kunst in Zürich sein kann.

    @joss.toledoart.studio
    Joss Toledo Art Gallery, Asylstrasse 66, 8032 Zürich

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.


  • Ellen von Unwerth – Zwischen Inszenierung und Freiheit

    Ellen von Unwerth – Zwischen Inszenierung und Freiheit

    Eine Künstlerin, die den Blick verändert

    Mit der aktuellen Ausstellung in der Christophe Guye Galerie zeigt Zürich erstmals das Werk von Ellen von Unwerth, einer Fotografin, die seit den späten 1980er-Jahren die Grenzen zwischen Mode, Porträt und Kunstfotografie auf unverwechselbare Weise erweitert hat. Ihre Arbeiten sind geprägt von Witz, Sinnlichkeit und einer Haltung, die Frauen nicht abbildet, sondern inszeniert – als selbstbewusste Akteurinnen ihrer eigenen Geschichte.

    Von Unwerths Bildsprache spielt mit Rollen, Blicken und Gesten. Ihre Fotografien wirken wie filmische Szenen – spontan, lebendig und voller Erzählkraft. Dabei gelingt ihr etwas Seltenes: das Gleichgewicht zwischen Leichtigkeit und Tiefgang, zwischen Glamour und Selbstreflexion.

    Ein Abend voller Energie und Begeisterung

    Die Vernissage in der Galerie im Zürcher Seefeld war entsprechend gut besucht. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, um die international gefeierte Fotografin und ihr Werk aus nächster Nähe zu erleben. Die Stimmung war gelöst, neugierig, begeistert – ein spürbarer Ausdruck dafür, wie sehr Ellen von Unwerths Arbeiten berühren und inspirieren.

    Von ikonischen Prints bis zu exklusiven Polaroids

    Die Ausstellung zeigt zentrale Werkgruppen aus verschiedenen Schaffensphasen – von bekannten grossformatigen Prints bis hin zu einer grossen Anzahl bislang unveröffentlichter Vintage-Aufnahmen. Besonders faszinierend ist die Präsentation originaler Polaroids, die erstmals gezeigt werden. Sie offenbaren die Spontaneität und Intuition, mit der von Unwerth arbeitet – ungebändigt, direkt und voller Charme.

    Eine Hommage an Freiheit und Selbstbewusstsein

    Mit dieser ersten Einzelausstellung in der Schweiz würdigt die Christophe Guye Galerie eine Künstlerin, deren Einfluss weit über die Mode hinausreicht. Ellen von Unwerths Werk steht für ein befreites, humorvolles und zugleich ästhetisch präzises Verständnis von Weiblichkeit und Identität – und zeigt, dass künstlerische Freiheit vor allem eines ist: eine Haltung.

    christopheguye.com

    Vernissage

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Der Beyeler Ball 2025 – Inspiriert von Yayoi Kusama

    Der Beyeler Ball 2025 – Inspiriert von Yayoi Kusama

    Wenn die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel zum Ball lädt, verwandelt sich das Museum in ein farbenfrohes Gesamtkunstwerk. Beim diesjährigen Beyeler Ball stand alles im Zeichen der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama, deren spektakuläre Retrospektive derzeit die Räume der Fondation erfüllt.

    Inspiriert von Kusamas ikonischen Polka Dots erschienen viele Gäste in fantasievollen, teils extravaganten Outfits – ein lebendiges Echo auf die unendlichen Punktewelten der Künstlerin. Trotz des kühlen, regnerischen Wetters und der beiden Dancefloors ausserhalb der Ausstellungsräume herrschte gute Stimmung. Die Besucher:innen konnten sich frei zwischen Performance, Dancefloors und Ausstellung bewegen – Kunst und Begegnung verschmolzen dabei auf spielerische Weise.

    So wurde der Abend weniger zu einem Ball im klassischen Sinn, sondern zu einer inspirierenden Begegnung zwischen Kunst, Mode und Publikum – getragen von Neugier, Stil und der besonderen Magie, die Kusamas Werk ausstrahlt.

    fondationbeyeler.ch

    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.