Kategorie: Künstler

  • Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann

    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann

    Spekulative Zukunft und intensiv inszenierte Räume

    Mit der Ausstellung «If You Will It, It Is Not a Dream» zeigt die Galerie Peter Kilchmann in Zürich eine Einzelausstellung der israelischen Künstlerin Yael Bartana. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Utopie und Realität, zwischen kollektiver Erinnerung und imaginierter Zukunft.

    Eine Inszenierung in Schwarz und Licht

    Um Bartanas multimediale Werke wirkungsvoll zu präsentieren, hat die Galerie ihre Räume gezielt umgestaltet. Einige Wände wurden tiefschwarz gestrichen, um die Lichtinstallationen und Videoprojektionen in ihrer ganzen Intensität erlebbar zu machen. Über alle drei Etagen hinweg entfaltet sich eine grosszügig angelegte Ausstellung, die Licht, Ton und Raum zu einem immersiven Erlebnis verbindet – eine perfekte Inszenierung, die Kunst und Architektur in Dialog bringt.

    Zwischen Traum und Wirklichkeit

    Bartanas Werk untersucht Machtstrukturen, nationale Mythen und gesellschaftliche Rituale. Ihre Filme, Fotografien, Skulpturen und Neonarbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Dokumentation und Vision. In dieser Schau treffen prophetische Gesten auf politische Fragmente, Geschichte auf Zukunft.
    Besonders eindrucksvoll sind die Neonarbeiten, die Zitate aus früheren Projekten in leuchtende Botschaften verwandeln. Sie fordern dazu auf, die Welt neu zu denken – als kollektive Übung in Vorstellungskraft.

    Ein kraftvolles Statement

    Mit «If You Will It, It Is Not a Dream» gelingt der Galerie Peter Kilchmann eine Ausstellung von internationalem Format. Sie verbindet intellektuelle Tiefe mit visueller Präsenz und zeigt, wie Kunst zum Nachdenken über Zukunft, Erinnerung und Verantwortung anregen kann.

    Galerie Peter Kilchmann, Rämistrasse 33, Zürich
    Ausstellung: 21. November – 19. Dezember 2025
    peterkilchmann.com

    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann
    Yael Bartana in der Galerie Peter Kilchmann

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • William N. Copley in der Galerie Haas Zürich

    William N. Copley in der Galerie Haas Zürich

    Zwischen Surrealismus, Pop Art und Wildem Westen

    Die Galerie Haas Zürich zeigt derzeit Werke des amerikanischen Künstlers William N. Copley (1919–1996) – ein spannender Rückblick auf einen Maler, der zwischen Surrealismus und Pop Art eine ganz eigene, ironisch-ikonische Bildsprache entwickelte.

    Bei der Vernissage in der Rämistrasse versammelte sich am heutigen Abend ein interessiertes Publikum, das Copleys eigenwillige, humorvolle und erzählerische Kunst in all ihren Facetten erleben konnte. Die Galerie, bekannt für ihr hochwertiges Programm mit Positionen der klassischen Moderne und Nachkriegskunst, bot den idealen Rahmen für diese eindrückliche Begegnung.

    Copley, ein Autodidakt mit literarischer Neugier und Hang zum Visuellen, war sowohl Freund als auch Förderer der grossen Surrealisten. Nach Jahren in Paris kehrte er Anfang der 1960er-Jahre in die USA zurück – und fand dort zu jener unverwechselbaren Sprache aus kräftigen Farben, cartoonhaften Figuren und subtilem Witz, die ihn zu einem Bindeglied zwischen zwei Kunstwelten machte.

    Thematisch faszinierten ihn Mythen des amerikanischen Westens, inspiriert von den Balladen des Schriftstellers Robert W. Service, dessen Verse zuweilen wie Drehbücher für Copleys Bilder wirken. Zwischen Cowboy-Romantik und Gesellschaftssatire erzählt seine Malerei von Freiheit, Begehren und dem absurden Theater des Lebens.

    Eine sehenswerte Ausstellung – nicht nur für Kenner der amerikanischen Kunst, sondern für alle, die Lust auf kluge, humorvolle Bildgeschichten haben, die auch heute nichts von ihrer Frische verloren haben.

    Galerie Haas Zürich, Rämistrasse, Zürich


    galeriehaas.com

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • United Art Zürich – Ein Festival der Vielfalt in der Joss Toledo Art Gallery

    United Art Zürich – Ein Festival der Vielfalt in der Joss Toledo Art Gallery

    Woche für Woche neue Künstler:innen, neue Energie, neue Perspektiven

    Mit dem United Art Zürich (UAZ) Herbstfestival geht in der Joss Toledo Art Gallery am Zürcher Römerhof ein Format in die fünfte Runde, das sich längst als lebendige Plattform für zeitgenössische Kunst etabliert hat. Vom 22. Oktober bis 20. Dezember 2025 verwandelt sich die Galerie in eine Bühne, die sich Woche für Woche neu erfindet – mit wechselnden Ausstellungen, frischen Perspektiven und immer neuen Begegnungen.

    Bei der Vernissage am 5. November zeigte sich einmal mehr, wie lebendig und vielseitig die Schweizer Kunstszene ist. 24 Künstlerinnen und Künstler – von etablierten Namen bis zu spannenden Newcomern – präsentieren ihre Werke, die von Malerei über Mixed Media bis zu Skulptur und Installation reichen. Das Publikum erwartete ein inspirierender Querschnitt durch aktuelle Strömungen, Themen und Ausdrucksformen – mal laut und farbintensiv, mal leise und poetisch.

    Das Konzept des Festivals setzt auf Dynamik und Offenheit: Jede Woche neue Werke, neue Künstler:innen, neue Energien. Ein Format, das Austausch fördert und das Publikum dazu einlädt, die Kunst immer wieder neu zu entdecken.

    Die Atmosphäre bei der Vernissage war entsprechend lebendig – viele Besucher:innen, intensive Gespräche, spürbare Neugier und die Freude am direkten Dialog mit den Kunstschaffenden.

    Wer Lust auf Entdeckungen hat, sollte das UAZ-Herbstfestival nicht verpassen – ein Kaleidoskop künstlerischer Positionen, das zeigt, wie facettenreich und überraschend Kunst in Zürich sein kann.

    @joss.toledoart.studio
    Joss Toledo Art Gallery, Asylstrasse 66, 8032 Zürich

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.


  • Der Beyeler Ball 2025 – Inspiriert von Yayoi Kusama

    Der Beyeler Ball 2025 – Inspiriert von Yayoi Kusama

    Wenn die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel zum Ball lädt, verwandelt sich das Museum in ein farbenfrohes Gesamtkunstwerk. Beim diesjährigen Beyeler Ball stand alles im Zeichen der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama, deren spektakuläre Retrospektive derzeit die Räume der Fondation erfüllt.

    Inspiriert von Kusamas ikonischen Polka Dots erschienen viele Gäste in fantasievollen, teils extravaganten Outfits – ein lebendiges Echo auf die unendlichen Punktewelten der Künstlerin. Trotz des kühlen, regnerischen Wetters und der beiden Dancefloors ausserhalb der Ausstellungsräume herrschte gute Stimmung. Die Besucher:innen konnten sich frei zwischen Performance, Dancefloors und Ausstellung bewegen – Kunst und Begegnung verschmolzen dabei auf spielerische Weise.

    So wurde der Abend weniger zu einem Ball im klassischen Sinn, sondern zu einer inspirierenden Begegnung zwischen Kunst, Mode und Publikum – getragen von Neugier, Stil und der besonderen Magie, die Kusamas Werk ausstrahlt.

    fondationbeyeler.ch

    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025
    Beyeler Ball in der Fondation Beyeler am 25.10.2025

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Art Salon Zürich 2025 – Ein glanzvoller Auftakt in der Halle 622

    Art Salon Zürich 2025 – Ein glanzvoller Auftakt in der Halle 622

    Mit der heutigen VIP-Preview und Vernissage hat die Art Salon Zürich ihre Tore geöffnet – und gleich gezeigt, dass diese Kunstmesse in Zürich ein starkes Statement setzt. In der Halle 622 herrschte von Beginn an eine lebendige, aber angenehme Atmosphäre: konzentriert, offen und getragen von echter Begeisterung für Kunst.

    Obwohl die Halle kompakt ist, ist es den Veranstaltern gelungen, eine bemerkenswerte Vielfalt an Galerien unterzubringen. Vertreten waren renommierte Häuser aus der Schweiz, teilweise auch aus Deutschland, und das Niveau der präsentierten Werke war durchweg hochkarätig. Die Präsentation wirkte professionell und stimmig – sorgfältig kuratiert, ohne Überfrachtung, mit einem klaren Gespür für Qualität und Dialog.

    Zwischen Malerei, Skulptur, Fotografie und konzeptueller Kunst entstand ein spannender Rhythmus, der neugierig macht und Lust auf mehr weckt. Gespräche über Kunst statt Spektakel, Begegnungen auf Augenhöhe und eine Atmosphäre, die zeigt: Hier geht es um Inhalt, nicht um Inszenierung.

    Ein vielversprechender Auftakt für eine Messe, die Zürichs Kunstszene um eine feine, inspirierende Facette bereichert.

    artsalonzurich.com

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Städte, Lichter und stille Spiegel – Ausstellung in der Galerie Pascal Robert Zürich

    Städte, Lichter und stille Spiegel – Ausstellung in der Galerie Pascal Robert Zürich

    In der Galerie Pascal Robert im Zürcher Galerienviertel treffen derzeit zwei künstlerische Welten aufeinander – und verschmelzen in einer eindrucksvollen Ausstellung zu einem Dialog über Licht, Wahrnehmung und Zeit.

    Seit der Vernissage am 17. Oktober ist die Ausstellung „Villes et lumières du monde“ von Tahar Ben Jelloun zu sehen – dem international gefeierten Schriftsteller, Denker und Maler aus Fès. Seine Gemälde sind farbintensive Reflexionen über das urbane Leben: pulsierende Metropolen, schwebend zwischen Licht und Schatten, Erinnerung und Gegenwart. Mit leuchtenden, oft fast glühenden Farbschichten erkundet Ben Jelloun die Magie der Städte und das Licht als universelles Symbol von Hoffnung und Verbundenheit. Seine Bilder strahlen jene poetische Tiefe aus, die auch seine literarischen Werke prägt – eine Suche nach Humanität im Lärm der Welt.

    Ihm zur Seite steht der Schweizerisch-italienische Fotograf Claudio Koporossy, dessen Arbeiten das genaue Gegenteil zu inszenierter Lautstärke sind. Seine analogen Fotografien bannen die leisen Bewegungen der Natur, Spiegelungen auf Wasserflächen, Strukturen und Texturen, die man sonst kaum wahrnimmt. In ihrer meditativen Klarheit entfalten sie eine stille Intensität – wie visuelle Kompositionen, getragen von Zeit, Licht und Achtsamkeit.

    Gemeinsam eröffnen Ben Jelloun und Koporossy einen Spannungsraum zwischen urbaner Energie und kontemplativer Stille. Ihre Werke zeigen, wie unterschiedlich Licht wirken kann – als Träger von Emotion, Erinnerung und Präsenz.

    Die Ausstellung ist aktuell in der Galerie Pascal Robert Zürich zu sehen – ein stiller, aber eindringlicher Ort der Begegnung zweier künstlerischer Temperamente, vereint durch ein Thema, das nie an Strahlkraft verliert.

    pascalrobert.net

    Tahar Ben Jelloun

    Claudio Koporossy

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Ausstellung in der Python Gallery: Die Welt von Alex Demarmels

    Ausstellung in der Python Gallery: Die Welt von Alex Demarmels

    Wer die Ausstellung von Alex Demarmels in der Python Gallery Zürich besucht, betritt ein intensives Farbuniversum. Seine Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion und Andeutung, zwischen Energie und Stille. Formen tauchen auf, lösen sich wieder, während sich das Auge in Schichten von Farbe verliert – leuchtend, vibrierend, fast fluoreszierend.

    Diese Bilder scheinen von innen heraus zu glühen. Sie ziehen den Blick in Tiefe und Bewegung, ohne ein festes Zentrum, aber mit magnetischer Präsenz. Die intensiven Farbtöne lassen ganze Räume in Resonanz treten, verwandeln Wände in Projektionsflächen für Emotion und Wahrnehmung.

    Bereits die Vernissage war gut besucht und zog ein kunstinteressiertes Publikum an, das sich sichtlich beeindruckt zeigte von der leuchtenden Kraft und der stillen Intensität der Werke. Zwischen Gesprächen und staunenden Blicken entstand eine Atmosphäre gespannter Aufmerksamkeit – jene Art von Energie, die gute Kunst im Raum entfacht.

    Demarmels komponiert nicht, er baut Spannungen. Seine Malerei sucht den Moment, in dem Farbe zum Gefühl wird – unmittelbar, roh, poetisch. Wer sich darauf einlässt, entdeckt in jedem Werk eine Art visuelle Musik: rhythmisch, frei und voller Nachhall.

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Vernissage: „Im Zwischenraum der Zeit“ von Constantin Roucault

    Vernissage: „Im Zwischenraum der Zeit“ von Constantin Roucault

    Zwischen Traum und Erinnerung entfalten sich in Constantin Roucaults Werken feine Übergänge, leise Spannungen und poetische Verschiebungen. Unter dem Titel „Im Zwischenraum der Zeit“ zeigt der Freiburger Künstler derzeit seine erste Einzelausstellung in Zürich – in der Joss Toledo Art Gallery, wo Malerei und Raum in einen subtilen Dialog treten.

    Die Vernissage am 8. Oktober 2025 zog zahlreiche Kunstliebhaber:innen an, die sich von Roucaults sensibler Bildsprache und der stillen Intensität seiner Arbeiten berühren liessen.

    Noch bis morgen Sonntag bietet sich die Gelegenheit, diese besondere Ausstellung zu erleben – ein leiser, nachhallender Blick in jene Zwischenräume, in denen Zeit und Erinnerung ineinanderfließen.

    Zum sehen bei Joss Toledo Art Gallery, Zürich

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Atelierbesuch bei FrozenSoul

    Atelierbesuch bei FrozenSoul

    Ein Atelier voller Ausdruck, Energie und Haltung: Bei unserem Besuch bei FrozenSoul in Zürich wurde schnell klar, dass seine Kunst weit mehr ist als reine Gestaltung – sie ist ein Statement.

    Sein Werk „Peace“ steht sinnbildlich für seinen Wunsch nach Frieden in einer Welt, die von Konflikten geprägt ist. FrozenSoul stammt aus Rumänien und Deutschland und lebt seit bald 20 Jahren in der Schweiz. Seine Bilder sind kraftvoll, emotional und tragen eine klare Botschaft: Kunst kann heilen, verbinden und Hoffnung schenken.

    Im persönlichen Gespräch spricht FrozenSoul über seine Motivation, gemeinsam mit anderen „Retterinnen und Rettern“ durch Kunst etwas zu bewegen.

    Sein Atelier ist ein Ort, an dem Leidenschaft, Nachdenklichkeit und Idealismus aufeinandertreffen – ein Raum, der inspiriert.

    Emil Roechrich

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Erfolgreiche Vernissage von Cécilias Art

    Erfolgreiche Vernissage von Cécilias Art

    Ein inspirierender Abend voller Farbe, Emotion und Begegnung: Die Künstlerin Cécilia präsentierte ihre neuesten Werke im Rahmen einer gut besuchten Vernissage in Zürich.

    Cécília ist eine aufstrebende Künstlerin aus der Schweiz. Jedes ihrer Werke ist handgemalt und absolut einzigartig – es existieren keine Kopien. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch einen feinen Sinn für Farbe, Struktur und Atmosphäre aus und laden dazu ein, in emotionale Bildwelten einzutauchen.

    Die Gäste zeigten sich begeistert von der Ausdruckskraft ihrer Werke und nutzten die Gelegenheit, mit der Künstlerin persönlich ins Gespräch zu kommen.

    Artcircle gratuliert Cécilia zu einer gelungenen Ausstellung und freut sich, ihre künstlerische Entwicklung weiter zu begleiten.

    Cécilias Art

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.