Schlagwort: Ausstellung

  • photo basel 2026: Fotografie als Hauptdarstellerin der Basler Kunstwoche

    photo basel 2026: Fotografie als Hauptdarstellerin der Basler Kunstwoche

    Die einzige Fotokunstmesse der Schweiz begeistert mit internationaler Qualität, kreativen Positionen und einer aussergewöhnlichen Atmosphäre im Volkshaus Basel.

    Während der Art Basel Week verwandelt sich Basel jedes Jahr in einen internationalen Treffpunkt für Kunstschaffende, Galerien, Sammler und Kulturinteressierte. Einen besonderen Schwerpunkt setzt dabei die photo basel – die einzige Kunstmesse der Schweiz, die sich ausschliesslich der Fotografie widmet.

    Bereits zur Vernissage der diesjährigen Ausgabe zeigte sich eindrucksvoll, welche Bedeutung die Messe inzwischen erlangt hat. Vor dem Volkshaus Basel bildeten sich lange Schlangen, zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit zum Austausch, und die Ausstellungsräume waren bis auf den letzten Winkel belebt. Die Atmosphäre war geprägt von Neugier, Begeisterung und der gemeinsamen Leidenschaft für Fotografie.

    Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 hat sich die photo basel als eigenständiger Höhepunkt der Basler Kunstwoche etabliert. Während die Art Basel das gesamte Spektrum zeitgenössischer Kunst präsentiert, richtet die photo basel den Fokus konsequent auf das fotografische Medium und dessen vielfältige Ausdrucksformen. Internationale Galerien zeigen hier ausgewählte Positionen etablierter Künstler ebenso wie spannende Neuentdeckungen.

    Besonders beeindruckend war die durchgängig hohe Qualität der präsentierten Arbeiten. Die Messe vereint klassische fotografische Ansätze, experimentelle Bildwelten und konzeptionelle Positionen auf bemerkenswert hohem Niveau. Die ausgestellten Werke zeigten eindrucksvoll, wie kreativ, vielschichtig und relevant zeitgenössische Fotografie heute sein kann.

    Zum besonderen Charakter der Messe trägt auch ihr Austragungsort bei. Das Volkshaus Basel, nur wenige Gehminuten vom Messegelände entfernt, gehört zu den architektonisch und kulturell interessantesten Veranstaltungsorten der Stadt. Die von Herzog & de Meuron behutsam modernisierten Räume schaffen eine Atmosphäre, die zugleich urban, offen und persönlich wirkt. Im Gegensatz zu den grossen Messehallen entsteht hier eine Nähe zu den Arbeiten, die den Besuch besonders angenehm macht.

    Gerade diese Kombination aus hoher kuratorischer Qualität, internationaler Ausrichtung und überschaubarem Rahmen macht den Reiz der photo basel aus. Die Messe bietet Raum für Entdeckungen, Gespräche und vertiefte Auseinandersetzungen mit dem Medium Fotografie – und bestätigt damit eindrucksvoll ihre Rolle als wichtigste Plattform für Fotokunst in der Schweiz.

    Die Vernissage 2026 hat gezeigt, dass die Faszination für Fotografie ungebrochen ist. Wer die Basler Kunstwoche besucht, sollte sich einen Abstecher ins Volkshaus Basel daher keinesfalls entgehen lassen.

    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
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    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
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    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
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    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
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    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026
    photo basel 2026 Vernissage Volkshaus Basel 15. Juni 2026

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien. 

  • Zurich Art Weekend 2026: Wenn die Stadt zur Kunstlandschaft wird

    Zurich Art Weekend 2026: Wenn die Stadt zur Kunstlandschaft wird

    Das Zurich Art Weekend 2026 hat erneut eindrucksvoll gezeigt, weshalb sich die Veranstaltung in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Kunstereignisse der Schweiz entwickelt hat. Während sich die internationale Kunstwelt traditionell auf Basel vorbereitet, bietet Zürich bereits einige Tage zuvor die Gelegenheit, die Vielfalt und Qualität der hiesigen Kunstszene in konzentrierter Form zu erleben.

    Über mehrere Tage hinweg öffneten Museen, Kunsthallen, Galerien und Off-Spaces ihre Türen für ein vielseitiges Programm aus Ausstellungen, Führungen, Gesprächen und Begegnungen. Besonders bemerkenswert ist dabei die professionelle Organisation des Formats: Die zahlreichen Programmpunkte greifen ineinander, Wege sind kurz, Informationen klar aufbereitet und die Veranstaltungen sorgfältig aufeinander abgestimmt. Dadurch entsteht nicht nur Orientierung, sondern auch die Möglichkeit, Kunst in unterschiedlichsten Kontexten zu entdecken.

    Besonders eindrücklich war die aussergewöhnliche Dichte hochkarätiger Ausstellungen im Bereich der Rämistrasse und der Zürcher Altstadt. Innerhalb weniger Gehminuten eröffnete sich ein bemerkenswert breites Spektrum zeitgenössischer Positionen – von Malerei und Skulptur über Fotografie bis hin zu installativen und konzeptuellen Arbeiten. Die unmittelbare Nachbarschaft zahlreicher Galerien ermöglicht dabei einen direkten Vergleich unterschiedlicher künstlerischer Ansätze und macht die Vielfalt der aktuellen Kunstproduktion auf besondere Weise erlebbar.

    Auch die grossen Institutionen der Stadt trugen wesentlich zum Erfolg des Wochenendes bei. Museen und Ausstellungshäuser präsentierten anspruchsvolle Programme und ergänzten das Angebot der Galerien um weitere Perspektiven. Dadurch entstand ein facettenreiches Gesamtbild, das sowohl erfahrene Sammlerinnen und Sammler als auch kunstinteressierte Besucherinnen und Besucher ansprach.

    Neben den Ausstellungen selbst lebt das Zurich Art Weekend jedoch auch von den Begegnungen. Künstlerinnen und Künstler, Galeristinnen und Galeristen, Kuratorinnen und Kuratoren, Sammlerinnen und Sammler sowie Kunstinteressierte kommen miteinander ins Gespräch. Viele dieser Begegnungen entstehen spontan und tragen dazu bei, dass die Veranstaltung weit mehr ist als die Summe ihrer einzelnen Programmpunkte.

    Was besonders in Erinnerung bleibt, ist die hohe Qualität der präsentierten Arbeiten. Über alle besuchten Stationen hinweg zeigte sich ein bemerkenswertes Niveau, das die internationale Ausrichtung und den Anspruch des Zürich Art Weekend unterstreicht. Die Veranstaltung macht sichtbar, wie vielfältig, offen und vernetzt die Zürcher Kunstszene heute ist.

    Das Zurich Art Weekend 2026 bestätigte damit eindrucksvoll seine Rolle als wichtiger Treffpunkt für zeitgenössische Kunst – und als inspirierende Einstimmung auf die Kunstwoche in Basel.

    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
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    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
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    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026
    Zurich Art Weekend 2026

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

    Die Fotos der Zurich Art Week entstanden unter anderem an folgenden Orten:

    Löwenbräukunst Areal

    Migros Museum für Gegenwartskunst

    Museum Haus Konstruktiv

    Helmhaus

    Galerie Eva Presenhuber

    Galerie Haas Zürich

    Galerie Peter Kilchman

    Galerie & Editions Stephan Wistchi – Fazal Sheikh

    Galerie Urs Meile

    Galerie Fabian Lang

    Tobias Mueller Modern Art

    Mai 36 Galerie

    Lea Bischofberger Gallery

    Pascal Robert Gallery

  • Healing the Tree – Eine Ausstellung voller Symbolik und stiller Intensität

    Healing the Tree – Eine Ausstellung voller Symbolik und stiller Intensität

    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree, Galerie Haas Zürich

    Zur Vernissage von Healing the Tree am 11. Juni 2026 versammelten sich Freunde der Galerie, Kunstsammler und Kunstinteressierte in den Räumen der Galerie Haas an der Rämistrasse in Zürich. Besonders schön war die Anwesenheit der Künstlerin selbst, die den Gästen Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen gab und spannende Einblicke in ihre Arbeit ermöglichte.

    Die Werke von Sandra Vásquez de la Horra entfalten bereits auf den ersten Blick eine besondere Anziehungskraft. Menschliche Figuren verbinden sich mit Pflanzen, Blüten, Ästen oder anderen organischen Formen zu poetischen Bildwelten, die zwischen Traum, Erinnerung und Mythologie angesiedelt sind. Dabei wirken die Arbeiten zugleich fein und kraftvoll, zart und geheimnisvoll.

    Ein wesentliches Merkmal ihrer Kunst ist die aussergewöhnliche Technik. Die Zeichnungen entstehen in Graphit, Aquarell und Gouache und werden anschliessend mit Bienenwachs überzogen. Dadurch erhalten die Werke eine besondere Tiefe und Leuchtkraft. Das Wachs verändert die Oberfläche, macht die Zeichnungen beinahe körperlich erfahrbar und verleiht ihnen eine stille, fast schwebende Präsenz.

    Gerade die Verbindung von Mensch und Natur zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung. Pflanzen wachsen aus Körpern heraus, Blüten werden Teil von Gesichtern und Figuren scheinen sich mit ihrer Umgebung zu verbinden. Die Arbeiten laden dazu ein, genauer hinzusehen und eigene Geschichten und Bedeutungen zu entdecken.

    Healing the Tree ist keine Ausstellung, die laut auf Aufmerksamkeit setzt. Vielmehr entfaltet sie ihre Wirkung in der Begegnung mit den einzelnen Werken. Die poetische Bildsprache, die besondere Materialität und die spürbare Nähe zur Natur machen den Besuch zu einer ebenso inspirierenden wie nachdenklichen Erfahrung.

    Die Ausstellung ist noch bis 11. Juli 2026 in der Galerie Haas, Rämistrasse 35, Zürich zu sehen

    Website Galerie Haas

    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra - Healing the Tree - Galerie Haas Zürich
    Sandra Vásquez de la Horra – Healing the Tree – Galerie Haas Zürich

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Orlando Marosini – Glückspilze: Ein Abend voller Farbe, Energie und Begegnungen

    Orlando Marosini – Glückspilze: Ein Abend voller Farbe, Energie und Begegnungen

    Bei der Vernissage von Glückspilze im KUNSThouse H3o in Zürich entstand genau jene besondere Mischung, die einen gelungenen Kunstabend ausmacht: starke Arbeiten, spannende Gespräche und ein internationales Publikum, das die Begeisterung für zeitgenössische Kunst miteinander teilte.

    Wer Orlando Marosini persönlich begegnet, erkennt schnell die Verbindung zwischen Künstler und Werk. Seine offene, herzliche und positive Ausstrahlung findet sich auch in seinen Arbeiten wieder. Die Bilder wirken energiegeladen und spontan, zugleich aber überraschend zugänglich und menschlich. Sie laden dazu ein, für einen Moment den Blick auf das Spielerische, Unvoreingenommene und Staunenswerte zu richten.

    Mit Glückspilze präsentiert der in Zürich lebende Künstler neue Arbeiten aus Malerei und erstmals auch keramische Werke. Leuchtende Farben, vielschichtige Strukturen und eine Bildsprache zwischen Fantasie, Erinnerung und Gegenwart prägen die Ausstellung. Dabei entstehen Arbeiten, die ebenso verspielt wie tiefgründig wirken und den Betrachter immer wieder neue Details entdecken lassen.

    Besonders spannend ist die Erweiterung seines künstlerischen Ausdrucks um keramische Arbeiten. Sie fügen sich nahtlos in Marosinis Universum ein und verleihen der Ausstellung zusätzliche räumliche Präsenz.

    Einen wesentlichen Anteil an der besonderen Atmosphäre des Abends hatten die beiden Gründer des KUNSThouse H3o, Dominique Leemann und Karel Doclo. Mit grossem persönlichem Engagement, viel Gespür für zeitgenössische Positionen und einer spürbaren Leidenschaft für Kunst schaffen sie einen Ort, an dem nicht nur Werke präsentiert, sondern auch Begegnungen ermöglicht werden. Die Organisation war hervorragend, die Atmosphäre offen und entspannt, und der Austausch zwischen Künstlern, Sammlern und Kunstinteressierten stand jederzeit im Mittelpunkt.

    Was von diesem Abend besonders in Erinnerung bleibt, ist die positive Energie, die sowohl von den Arbeiten als auch vom Künstler selbst ausging. In einer Zeit, in der viele künstlerische Positionen gesellschaftliche Spannungen und Unsicherheiten thematisieren, setzt Orlando Marosini auf eine Bildwelt, die Raum für Neugier, Lebensfreude und Staunen lässt, ohne dabei an Tiefe zu verlieren.

    Mit Glückspilze ist im KUNSThouse H3o eine Ausstellung zu sehen, die genau das schafft: Sie lädt dazu ein, für einen Moment innezuhalten, genauer hinzusehen und die kleinen Glücksmomente zu entdecken, die oft mitten im Alltag verborgen liegen.

    Ausstellung

    Orlando Marosini – Glückspilze
    11. Juni – 12. Juli 2026

    Website KUNSThouse H3o

    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    KUNSThouse H3o Vernissage Glückspilze Solo Exhibition von Orlando Marosini
    Der Künstler Orlando Marosini (links) zusammen mit Ronald Wissler von Artcircle anlässlich der Vernissage von «Glückspilze» im KUNSThouse H3o in Zürich.

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Kunst, Architektur und Begegnung im Haus der Immobilien in Zollikon

    Kunst, Architektur und Begegnung im Haus der Immobilien in Zollikon

    Am Frühsommerabend vom 20. Mai 2026 lud Walde Immobilien zur Vernissage ins „Haus der Immobilien“ nach Zollikon – mit Blick über den Zürichsee, offenen Gesprächen und einem Publikum, das sich sichtbar intensiv auf Kunst und Austausch einliess.

    Bereits vor Beginn nutzten viele Gäste die grosszügige Terrasse des Hauses. Die Stimmung war offen, kommunikativ und zugleich aufmerksam. Man spürte schnell, dass es hier nicht um einen reinen Gesellschaftsanlass ging, sondern um echtes Interesse an Kunst, Gestaltung und den Gedanken hinter den Arbeiten.

    Im Mittelpunkt des Abends standen die Werke der international bekannten Fotokünstlerin Mona Kuhn sowie die skulpturalen Arbeiten von Felix Eichkorn. Besonders wertvoll war dabei die Präsenz der Künstler selbst, die ausführlich über ihre Arbeiten, Prozesse und Hintergründe sprachen.

    Besonders eindrücklich war die Werkserie von Mona Kuhn, die mit der heute nur noch selten angewendeten Technik der Solarisation arbeitet. Dabei wird das fotografische Bild während des Entwicklungsprozesses kurzzeitig erneut belichtet, wodurch charakteristische Umkehrungen von Tonwerten und eine beinahe schwebende, fast malerische Bildwirkung entstehen. Gerade im digitalen Zeitalter wirkt diese analoge Technik erstaunlich zeitlos. Kuhns Arbeiten bewegen sich dabei zwischen Licht, Architektur, Erinnerung und Präsenz – ruhig in ihrer Wirkung und gleichzeitig voller subtiler Spannung.

    Ebenso inspirierend war der persönliche Austausch mit Felix Eichkorn. Der international tätige Künstler und Designer aus dem Schwarzwald entwickelt mit seinem Atelier Eichkorn skulpturale Möbel und Objekte, die weltweit in privaten Sammlungen sowie architektonischen Kontexten zu finden sind. Seine Arbeiten verbinden handwerkliche Präzision mit einer reduzierten, beinahe architektonischen Formensprache und einer spürbaren Nähe zum Material. Gerade im Gespräch wurde deutlich, wie konsequent und authentisch Eichkorn seinen gestalterischen Ansatz verfolgt.

    Besonders spannend war dabei die Verbindung zwischen Kunst, Architektur und Immobilien. Walde Immobilien schafft mit solchen Veranstaltungen weit mehr als einen klassischen Ausstellungsrahmen. Das Unternehmen baut bewusst Brücken zwischen hochwertiger Architektur, kulturellem Austausch und zeitgenössischer Kunst – und schafft damit Räume, in denen Begegnungen und Gespräche selbstverständlich entstehen können.

    Gerade in Zürich, wo Kunst oft in institutionellen Kontexten stattfindet, wirken solche offenen und gleichzeitig sorgfältig kuratierten Formate besonders wertvoll.

    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien
    Vernissage und Künstlergespräch Haus der Immoblien Mona Kuhn Mirjam Cavegn Felix Eichkorn
    Vernissage und Künstlergespräch im Haus der Immoblien

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery, Zürich

    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery, Zürich

    Die Ausstellung The Poetics of Remembrance – A Metaphysical Retrospective widmet sich dem vielschichtigen Werk von Alexander Aizenshtat und zeigt eine konzentrierte Auswahl seiner Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten. Zur Vernissage am 30. April 2026 in der Pascal Robert Gallery war die Galerie sehr gut besucht – zahlreiche Gäste nahmen teils eine weite Anreise in Kauf. Entsprechend lebendig und kommunikativ entwickelte sich ein Abend, der nicht nur durch die Werke selbst, sondern auch durch den intensiven Austausch geprägt war.

    Aizenshtats Malerei entzieht sich bewusst einer eindeutigen Lesart. Zwischen Figuration, Abstraktion und symbolischen Elementen entstehen Bildräume, die weniger erzählen als vielmehr Zustände erfahrbar machen. Figuren erscheinen nicht als handelnde Protagonisten, sondern als Träger von Spannung. Räume bleiben instabil, oszillieren zwischen Tiefe und Fläche. Bedeutung entsteht nicht unmittelbar – sie entwickelt sich im Prozess der Betrachtung.

    Besonders die farbintensiven Arbeiten entfalten eine bemerkenswerte Präsenz. Ihre Wirkung entsteht nicht durch plakative Kontraste, sondern durch eine vielschichtige, nahezu vibrierende Farbigkeit, die den Bildern eine eigene innere Energie verleiht. Auffällig ist dabei der bewusste Verzicht auf reines Schwarz: Stattdessen arbeitet Aizenshtat mit stark abgedunkelten Farbtönen, wodurch selbst die dunklen Partien eine subtile Lebendigkeit behalten und sich harmonisch in das Gesamtgefüge einfügen.

    Auffällig ist zudem die Konsequenz, mit der sich der Künstler über Jahrzehnte hinweg seiner eigenen Bildsprache verpflichtet hat. Abseits kurzfristiger Strömungen oder marktgetriebener Dynamiken konnte sich ein Werk entfalten, das weniger auf Reaktion als auf Kontinuität basiert. In diesem Sinne wirkt die Ausstellung nicht wie eine klassische Retrospektive, sondern eher wie ein Einblick in ein geschlossenes, sich stetig weiterentwickelndes System.

    Seit einigen Jahren erfährt Aizenshtats Arbeit auch institutionell verstärkte Aufmerksamkeit – unter anderem durch Ausstellungen in bedeutenden Häusern wie dem Moscow Museum of Modern Art oder der Tretyakov Gallery. Dennoch bewahrt sein Werk eine gewisse Unabhängigkeit, die sich auch in der stillen Intensität seiner Bilder widerspiegelt.

    Ein besonderer Dank gilt dem Galeristen Pascal Robert, der mit sicherem Gespür und persönlichem Engagement einmal mehr eine Ausstellung realisiert hat, die nicht nur künstlerisch überzeugt, sondern auch als Begegnungsraum funktioniert. Die Vernissage zeigte eindrücklich, wie relevant solche Orte des direkten Austauschs sind – gerade in einer Zeit, in der vieles digital vermittelt wird.

    Die Ausstellung läuft noch bis zum 6. Juni 2026 und bietet die Gelegenheit, sich in Ruhe auf diese dichte und zugleich offene Bildwelt einzulassen.

    Die Ausstellung The Poetics of Remembrance – A Metaphysical Retrospective widmet sich dem vielschichtigen Werk von Alexander Aizenshtat und zeigt eine konzentrierte Auswahl seiner Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten. Zur Vernissage am 30. April 2026 in der Pascal Robert Gallery war die Galerie sehr gut besucht – zahlreiche Gäste nahmen teils eine weite Anreise in Kauf. Entsprechend lebendig und kommunikativ entwickelte sich ein Abend, der nicht nur durch die Werke selbst, sondern auch durch den intensiven Austausch geprägt war.

    Aizenshtats Malerei entzieht sich bewusst einer eindeutigen Lesart. Zwischen Figuration, Abstraktion und symbolischen Elementen entstehen Bildräume, die weniger erzählen als vielmehr Zustände erfahrbar machen. Figuren erscheinen nicht als handelnde Protagonisten, sondern als Träger von Spannung. Räume bleiben instabil, oszillieren zwischen Tiefe und Fläche. Bedeutung entsteht nicht unmittelbar – sie entwickelt sich im Prozess der Betrachtung.

    Auffällig ist die Konsequenz, mit der sich der Künstler über Jahrzehnte hinweg seiner eigenen Bildsprache verpflichtet hat. Abseits kurzfristiger Strömungen oder marktgetriebener Dynamiken konnte sich ein Werk entfalten, das weniger auf Reaktion als auf Kontinuität basiert. In diesem Sinne wirkt die Ausstellung nicht wie eine klassische Retrospektive, sondern eher wie ein Einblick in ein geschlossenes, sich stetig weiterentwickelndes System.

    Seit einigen Jahren erfährt Aizenshtats Arbeit auch institutionell verstärkte Aufmerksamkeit – unter anderem durch Ausstellungen in bedeutenden Häusern wie dem Moscow Museum of Modern Art oder der Tretyakov Gallery. Dennoch bewahrt sein Werk eine gewisse Unabhängigkeit, die sich auch in der stillen Intensität seiner Bilder widerspiegelt.

    Ein besonderer Dank gilt dem Galeristen Pascal Robert, der mit sicherem Gespür und persönlichem Engagement einmal mehr eine Ausstellung realisiert hat, die nicht nur künstlerisch überzeugt, sondern auch als Begegnungsraum funktioniert. Die Vernissage zeigte eindrücklich, wie relevant solche Orte des direkten Austauschs sind – gerade in einer Zeit, in der vieles digital vermittelt wird.

    Die Ausstellung läuft noch bis zum 6. Juni 2026 und bietet die Gelegenheit, sich in Ruhe auf diese dichte und zugleich offene Bildwelt einzulassen.

    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
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    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
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    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
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    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
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    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
    The Poetics of Remembrance – Alexander Aizenshtat in der Pascal Robert Gallery Zürich
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    Website Pascal Robert Gallery

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

    Artcircle ist die redaktionelle Plattform für Kunst in und um Zürich. Wir verbinden Künstler:innen, Galerien und Publikum – mit Berichten, Einblicken und persönlichen Einladungen zu den spannendsten Kunstereignissen der Region. So wird Kunst erlebbar, nah und lebendig.

  • Julian Tauland – Entrelacs / Eden

    Julian Tauland – Entrelacs / Eden

    Vernissage mit Nähe, Tiefe und intensiver Bildsprache

    Es sind diese Abende, die sich nicht laut ankündigen – und gerade deshalb in Erinnerung bleiben. Die Vernissage von Julian Tauland in der Pascal Robert Gallery fühlte sich eher wie ein konzentriertes Treffen unter Kunstaffinen an als wie ein klassisches Opening. Eine fast private Atmosphäre, viel Raum für Gespräche, echtes Interesse – genau die Art von Setting, in der Kunst wirken kann.

    Pascal Henry Robert hat diesen Rahmen mit grosser Selbstverständlichkeit geschaffen. Sein Gespür für Positionen und für die richtige Inszenierung ist spürbar – unaufgeregt, präzise, mit klarem Fokus auf die Arbeiten.

    Und diese Arbeiten brauchen genau das.

    Taulands Entrelacs / Eden-Serie ist unmittelbar präsent. Farbe, Bewegung, Dichte – alles ist da, ohne sich aufzudrängen. Die Leinwände ziehen einen hinein, ohne eine eindeutige Lesart anzubieten. Grünflächen, Blautöne, warme Akzente – irgendwo zwischen Landschaft und Auflösung derselben. Man meint, etwas zu erkennen, verliert es wieder, bleibt dran.

    Was besonders auffällt: die Energie der Malerei. Die gestischen Spuren, das Schichten, das Verdichten. Nichts wirkt beliebig, aber auch nichts ist abschliessend. Es ist ein offenes System, das sich im Blick erst entfaltet.

    Bemerkenswert ist, wie stark selbst die kleineren Formate funktionieren. Sie tragen die gleiche Intensität wie die grossen Arbeiten – vielleicht sogar noch konzentrierter. Keine Nebenwerke, sondern eigenständige Setzungen.

    Dass der Künstler selbst anwesend war, hat dem Abend eine zusätzliche Nähe gegeben. Im Gespräch mit Julian Taulandwurde deutlich, wie sehr seine Arbeiten aus Beobachtung, Erinnerung und einem feinen Gespür für Übergänge entstehen – ohne dass sie sich je festlegen lassen.

    Am Ende bleibt weniger eine klare Aussage als ein Eindruck: von Malerei, die sich Zeit nimmt. Von einem Abend, der genau das zugelassen hat. Und von einem Galeristen, der ein ausserordentlich gutes Gespür dafür hat, wann genau dieser Raum entsteht.

    Website Galerie

    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland
    Pascal Robert Gallery Opening Julian Tauland

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Wings of the Soul

    Wings of the Soul

    Anfang April wird eine Heuscheune am Rand von Zürich zu einem Ort der stillen Konzentration. Zur Chalte Hose in Forch zeigt mit Wings of the Soul eine Ausstellung, die bewusst zwischen Aussenwelt und innerer Erfahrung angesiedelt ist.

    Schon der Ort setzt den Ton: Holz, Licht, eine gewisse Rauheit. Nichts wirkt neutral oder inszeniert wie im White Cube. Die ehemalige Scheune bleibt, was sie war – und genau darin liegt ihre Qualität. Sie schafft einen Raum im Übergang: zwischen Funktion und Reflexion, zwischen Realität und Vorstellung.

    Inhaltlich bezieht sich die Ausstellung auf zwei sehr unterschiedliche, aber überraschend verwandte Texte: Die Konferenz der Vögel von Farid ud-Din Attar und Der Steppenwolf von Hermann Hesse. Beide kreisen um die gleiche Frage: Was ist das Selbst – und ist es überhaupt einheitlich?

    Die Malereien von Shirin Babazadeh, Jade Rousson und Yadolah Dodge geben darauf keine direkten Antworten. Sie übersetzen literarische Gedanken in Bilder – offen, vieldeutig, in Bewegung. Figuration löst sich auf, Formen tauchen auf und verschwinden wieder. Es entsteht ein Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz, zwischen individueller Erfahrung und etwas Gemeinsamen.

    Die Konferenz der Vögel bildet dabei eine Art leises Rückgrat der Ausstellung. Die Geschichte der Vögel, die sich auf die Suche nach dem mythischen Simurgh machen, ist weniger eine Reise nach aussen als nach innen. Am Ende erkennen sie sich selbst – und damit, dass die gesuchte Wahrheit immer schon Teil von ihnen war.

    Ganz anders, und doch verwandt, blickt Der Steppenwolf auf das Ich. Hermann Hesse beschreibt Identität nicht als Einheit, sondern als Vielheit. Der Mensch ist nicht eins, sondern viele – widersprüchlich, fragmentiert, in ständiger Veränderung. Das «Magische Theater» macht diese innere Bewegung sichtbar.

    Diese Gedanken setzen sich im Raum fort. Einzelne Elemente treten aus der Malerei heraus: ein Käfig mit beschriebenen Blättern, fast wie festgehaltene Stimmen. Ein Spiegel, der den Blick zurückwirft. Ein frei hängendes Buch, das sich leicht bewegt – als würde selbst die Bedeutung nicht stillstehen.

    Wings of the Soul erklärt nichts. Die Ausstellung öffnet vielmehr einen Raum, in dem man sich selbst begegnet – leise, tastend, ohne feste Antworten. Vielleicht liegt genau darin ihre Stärke.

    Kuratorin: Yulia Virts
    2.–16. April
    Zur Chalte Hose, Hohrütistrasse 12, 8127 Forch


    Website

    Zur Chalte Hose - Wings of the Soul
    Zur Chalte Hose – Wings of the Soul
    Zur Chalte Hose - Wings of the Soul
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    Zur Chalte Hose – Wings of the Soul

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden in der Galerie Haas Zürich

    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden in der Galerie Haas Zürich

    Mit Henri Michaux beginnt man fast zwangsläufig im Ungewissen. Sein Werk entzieht sich klaren Zuschreibungen und verweigert jede eindeutige Lesart. Stattdessen eröffnet es einen offenen Denk- und Wahrnehmungsraum, in dem Zeichnung und Schrift nicht getrennt existieren, sondern als gleichwertige Ausdrucksformen ineinandergreifen.

    Geboren 1899 in Belgien, fand Michaux in Paris seinen künstlerischen Ausgangspunkt. Reisen durch Lateinamerika und Asien erweiterten seinen Blick und prägten seine Arbeit nachhaltig. Was daraus entstand, ist weniger Abbild der Welt als vielmehr ein sensibles Protokoll innerer Zustände – sichtbar gemacht durch Linien, Zeichen und Bewegungen, die sich jeder festen Form entziehen.

    Sein Werk fand auch in der Schweiz früh eine aufmerksame und nachhaltige Resonanz – insbesondere bei Sammlerinnen und Sammlern sowie in musealen Kontexten.

    Seine Arbeiten wirken oft wie spontane Setzungen, getragen von Wiederholung, Rhythmus und einer bewussten Offenheit gegenüber dem Zufall. Serien entstehen nicht als abgeschlossene Werkgruppen, sondern als fortlaufende Prozesse. Michaux interessiert nicht das fertige Bild, sondern das, was sich im Moment des Entstehens zeigt: ein tastendes, suchendes Erforschen von Wahrnehmung und Existenz.

    Gerade in dieser Reduktion liegt eine besondere Intensität. Die Werke erscheinen auf den ersten Blick zurückhaltend, fast leise – und entfalten ihre Wirkung erst im genauen Hinsehen. Feinste Unterschiede in Linie, Dichte und Struktur erzeugen eine bemerkenswerte Tiefe. Viele Besucherinnen und Besucher der Vernissage nahmen sich entsprechend Zeit für die einzelnen Arbeiten – ein stilles Einverständnis darüber, dass sich ihre Qualität nicht im schnellen Blick erschliesst.

    Die Ausstellung ist bis zum 2. Mai 2026 zu sehen und fügt sich in das Programm der Galerie Haas ein, die erneut mit einer präzisen Auswahl hochkarätiger Positionen überzeugt. Sie lädt dazu ein, sich auf diese Form der Wahrnehmung einzulassen: weniger als Betrachtung von Bildern, sondern als Begegnung mit einem offenen System aus Zeichen, Bewegung und Bewusstsein.

    19. März – 2. Mai 2026, Galerie Haas Zürich, Rämistrasse, Zürich

    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux - Für Alle und gegen Jeden - Galerie Haas Zürich
    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
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    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich
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    Henri Michaux – Für Alle und gegen Jeden – Galerie Haas Zürich

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.

  • Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari

    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari

    Mit Décorps führt Valentina Pini ihre Auseinandersetzung mit dem Körper als Fragment und Vorstellung konsequent weiter. Bereits im Titel steckt die Idee der Ausstellung: eine Verbindung von décor (Dekor) und corps (Körper). Daraus entsteht ein Spannungsfeld, in dem Dekoration zur Spur des Körpers wird – während der Körper selbst zunehmend als Konstruktion erscheint.

    Die Arbeiten bewegen sich zwischen Objekt und Inszenierung. Metall, Epoxidharz und skulpturale Fragmente wirken wie Relikte einer Bühne, auf der der Mensch selbst abwesend bleibt. In der Serie Autour du cou à la hauteur des yeux, leicht über Augenhöhe installiert, entsteht genau dieser Eindruck: Ketten, Krägen und ornamentale Elemente definieren eine Form, die an einen Körper erinnert – ohne dass dieser tatsächlich vorhanden ist.

    Besonders prägnant zeigt sich dieses Prinzip in der Skulptur Amplification. Zwei Epauletten auf Metallschienen genügen, um Autorität und Hierarchie anzudeuten. Die Symbolik bleibt lesbar, doch der Körper, der sie tragen würde, fehlt. Es entsteht eine fast theatrale Leerstelle.

    Auch in der fotografischen Serie Displaced Fractures verschiebt Pini den Blick. Statt auf die monumentalen Skulpturen von Vincenzo Vela richtet sie die Aufmerksamkeit auf deren fragile Details – Risse, Verbindungen, Trägerstrukturen. Was sichtbar wird, ist nicht das Bild selbst, sondern seine Konstruktion.

    Eine weitere Ebene bringen die Reliefs aus ihrer Residency in der Bogliasco Foundation ein. Pflanzliche Elemente, Fundstücke und persönliche Objekte verbinden sich zu Kompositionen, die zwischen Archiv, Bühne und Experiment oszillieren. Die Materialien wirken, als befänden sie sich in einem Prozess der Verwandlung – eher alchemistisch als naturalistisch.

    Décorps bewegt sich bewusst zwischen Material und Bild, zwischen Präsenz und Abwesenheit. Der Körper wird nicht gezeigt, sondern angedeutet, zerlegt und neu gedacht. Für die Betrachter:innen entsteht ein offenes Geflecht von Hinweisen – und die Einladung, den eigenen Blick neu zu justieren.

    Die Ausstellung ist vom 13. März bis 2. Mai 2026 in der Galerie Lullin + Ferrari zu sehen.

    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
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    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari
    Valentina Pini: Décorps – Eröffnung in der Galerie Lullin + Ferrari

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.