Schlagwort: Malerei

  • Art Salon Zürich 2026 – Kunst entdecken, Menschen begegnen

    Art Salon Zürich 2026 – Kunst entdecken, Menschen begegnen

    Vier Tage zeitgenössische Kunst, internationale Galerien und persönliche Begegnungen: Vom 22. bis 25. Oktober 2026 fand in der Halle 622 in Zürich-Oerlikon die fünfte Ausgabe des Art Salon Zürich statt. Die Messe zeigte einmal mehr, dass Kunst nicht nur vom Betrachten lebt, sondern auch vom persönlichen Austausch.

    Mit rund 40 Galerien und Stiftungen sowie Werken von über 200 Künstlerinnen und Künstlern bot der Art Salon Zürich 2026 ein vielseitiges Spektrum moderner und zeitgenössischer Kunst. Etablierte Positionen trafen auf neue Entdeckungen, Schweizer Kunst auf internationale Perspektiven.

    Seit seiner Gründung im Jahr 2022 hat sich der Art Salon einen festen Platz im Zürcher Kunstkalender erarbeitet. Die überschaubare Grösse und der persönliche Charakter der Messe schaffen einen Rahmen, in dem nicht nur Kunstwerke, sondern auch die Menschen dahinter im Mittelpunkt stehen.

    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage

    Kunst in ihrer ganzen Vielfalt

    Malerei, Skulptur, Fotografie und Arbeiten auf Papier prägten das Bild der diesjährigen Ausgabe. Von gegenständlichen Darstellungen bis zu abstrakten Bildwelten, von reduzierten Kompositionen bis zu expressiven Positionen reichte das Spektrum der präsentierten Kunst.

    Neben den Galerieständen boten verschiedene Sonderprojekte und thematische Parcours zusätzliche Einblicke. Die Vielfalt lud dazu ein, Bekanntes wiederzuentdecken und sich auf neue künstlerische Positionen einzulassen.

    Gerade die überschaubare Grösse erwies sich dabei als Vorteil. Sie ermöglichte es, sich intensiver mit einzelnen Arbeiten auseinanderzusetzen und auch jenen Werken Aufmerksamkeit zu schenken, die sich erst auf den zweiten Blick erschliessen.

    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
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    Die Kunst der Begegnung

    Was den Art Salon Zürich besonders macht, ist nicht allein die Vielfalt der ausgestellten Werke. Es sind vor allem die Menschen und die Gespräche, die einen Messebesuch bereichern.

    Zahlreiche Begegnungen mit Galeristen und Kunstschaffenden eröffneten spannende Einblicke in künstlerische Arbeitsweisen, Hintergründe und Entstehungsprozesse. Dazu gehörten persönliche Gespräche mit den Künstlern Daniel Cherubim, Jürgen Paas und Dario Norelli. Ihre Erläuterungen ermöglichten einen vertieften Blick auf einzelne Arbeiten und machten deutlich, wie viel sich hinter einem Kunstwerk entdecken lässt, wenn man die Gelegenheit zum direkten Austausch nutzt.

    Auch der Künstler Tiziano Autera, der bereits mit einem eigenen Profil auf Artcircle vertreten ist, war mit zwei Werken auf der Messe präsent.

    Hinzu kamen zahlreiche Begegnungen mit bekannten Gesichtern aus der Zürcher Kunstwelt, interessante Gespräche und neue Kontakte. Gerade dieser persönliche Austausch macht den Art Salon zu einem lebendigen Treffpunkt, der weit über die Präsentation und den Verkauf von Kunst hinausgeht.

    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage

    Werke, die in Erinnerung bleiben

    Bei der grossen Vielfalt an künstlerischen Positionen fiel es nicht leicht, einzelne Werke hervorzuheben. Dennoch gab es einige Arbeiten, die nachhaltig beeindruckten.

    Dazu gehörten die grossformatigen Gemälde der ägyptischen Künstlerin Nada Baraka, präsentiert von der Galerie Helvetika 1575, ebenso wie die Werke von Christine Keruth am Stand der Galerie Gerig und die fotografischen Arbeiten der chinesischen Künstlerin und Buchautorin Xiao Hui Wang, die von der Galerie Glaab gezeigt wurden.

    Dies sind nur einige Beispiele aus einer Vielzahl bemerkenswerter künstlerischer Positionen. Die begleitenden Fotografien vermitteln weitere Eindrücke von der Vielfalt der ausgestellten Kunst.

    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage

    Zweimal besuchen, zweimal entdecken

    Bereits die Preview und Vernissage am Donnerstag boten Gelegenheit, erste Eindrücke zu sammeln, Kunstwerke kennenzulernen und mit den Ausstellenden ins Gespräch zu kommen.

    Ein zweiter Besuch am Samstag eröffnete nochmals neue Perspektiven. Die Eindrücke des ersten Tages liessen sich vertiefen, Gespräche fortsetzen und weitere Werke entdecken.

    Interessant war dabei auch, wie sich die Präsentationen innerhalb weniger Tage verändert hatten. Einige Arbeiten waren inzwischen verkauft und durch andere Werke ersetzt worden. So gab es selbst an bereits besuchten Galerieständen Neues zu sehen.

    Diese Dynamik gehört zum Charakter einer Kunstmesse. Sie zeigt, dass eine Ausstellung während ihrer Laufzeit keineswegs statisch sein muss, sondern sich durch Verkäufe, neue Hängungen und Begegnungen immer wieder verändert.

    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage

    Mehr als eine Kunstmesse

    Nach fünf Ausgaben hat der Art Salon Zürich ein eigenständiges Profil entwickelt. Seine Stärke liegt nicht im Streben nach immer grösseren Dimensionen, sondern in einem Format, das Kunst und Menschen zusammenbringt.

    Die Ausgabe 2026 bot zahlreiche Gelegenheiten, neue künstlerische Positionen kennenzulernen, vertraute Namen wiederzuentdecken und persönliche Kontakte zu vertiefen.

    Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie sehr persönliche Gespräche den Blick auf Kunst verändern können. Ein Werk, das zunächst vor allem visuell fasziniert, gewinnt durch die Gedanken und Erzählungen seiner Urheber oft eine zusätzliche Dimension.

    Vielleicht liegt genau darin der nachhaltigste Wert einer solchen Veranstaltung: Kunst nicht nur zu betrachten, sondern über sie ins Gespräch zu kommen – und mit neuen Eindrücken, Gedanken und Begegnungen nach Hause zu gehen.

    Art Salon Zürich 2026
    22.–25. Oktober 2026
    Halle 622, Zürich-Oerlikon
    www.artsalonzurich.com

    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
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    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
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    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
    Art Salon Zürich 2026 Preview & Vernissage
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    Art Salon Zürich 2026, Ronald Wissler (Artcircle.ch)
    Art Salon Zürich 2026, Ronald Wissler (Artcircle.ch)

    Galerien Art Salon 2026:

    Lenz Klotz Art Collection

    mianki.Gallery

    PYTHONGALLERY

    Laurent Marthaler Contemporary 

    Sarasin Art 

    von fraunberg art gallery

    augsburg contemporary 

    Galerie Reitz 

    BK Chromatic

    Helvetika 1575 

    Galerie Greulich

    Steinberger Galerien

    Galerie Drees

    Galerie Barbara von Stechow

    Galerie Voss

    Safetec-Gallery 

    Galerie Obrist 

    Galerie WOS 

    Galerie Gerig

    Vivere Arte Art Gallery

    MOOS fine art 

    ART FORUM UTE BARTH

    Galerie Geißler-Bentler 

    bechter kastowsky galerie 

    Galerie Alex Schlesinger

    GALERIE ANJA KNOESS 

    Galerie 94

    Rodler Gschwenter Gallery

    Galerie am Lindenhof

    FHNW, Sarasin Kunststiftung 

    Galerie Glaab

    Keller-Wedekind Stiftung

    Galerie am Lindenplatz

    Fabian & Claude Walter Galerie

    Kunstbroker 

    Galerie Meridian 

    Peter Bichsel Fine Books

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien/Museen.

  • Was bleibt von Kunst, wenn sie niemand sieht?

    Was bleibt von Kunst, wenn sie niemand sieht?

    Die Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich bringt Werke ans Licht, die seit mindestens 50 Jahren nicht mehr öffentlich zu sehen waren. Einen Stock höher verschwindet die Kunst dagegen vollständig. Eine Ausstellung über Sichtbarkeit – und darüber, was mit Kunst passiert, wenn niemand sie sieht.

    Man weiss zunächst gar nicht, wohin man schauen soll.

    Bilder hängen dicht an dicht, teilweise bis fast unter die Decke. Grosse Gemälde neben kleinen Zeichnungen, Porträts neben Landschaften, Abstraktion neben Gegenständlichem. Dazwischen stehen rohe Holzregale, in denen weitere Werke stecken. Manche sieht man vollständig, von anderen nur einen Ausschnitt, einen Rahmen oder sogar nur die Rückseite.

    So sieht eine Ausstellung normalerweise nicht aus.

    Museen und Galerien geben Kunst Raum. Werke werden ausgewählt, auf Abstand gebracht, ins richtige Licht gesetzt. Im ersten Stock des Helmhaus passiert fast das Gegenteil.

    Die Fülle ist überwältigend – und genau darin liegt die besondere Wirkung von «In der Sonne sitzen».

    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich

    50 Jahre nicht gesehen

    Was hier so dicht nebeneinander hängt und steht, stammt aus öffentlichen Kunstsammlungen. Und keines dieser Werke wurde in den vergangenen 50 Jahren öffentlich ausgestellt. Manche waren vermutlich noch wesentlich länger nicht zu sehen.

    Plötzlich bekommt die Präsentation in den Holzregalen eine zusätzliche Bedeutung. Sie erinnert nicht nur an ein Depot. Sie macht sichtbar, was normalerweise tatsächlich hinter verschlossenen Türen geschieht.

    Und damit auch eine Realität des Kunstbetriebs, über die man als Besucher selten nachdenkt.

    Wir kennen Kunst vor allem dann, wenn sie gezeigt wird. Im Museum. In einer Galerie. Auf einer Messe. In einer Sammlung oder vielleicht in einer Wohnung. Doch hinter jedem ausgestellten Werk stehen unzählige andere, die gerade nirgendwo hängen.

    Sie lagern.

    In Museumsdepots, Archiven, Galerielagern, Ateliers, Kellern oder privaten Sammlungen. Manche für einige Monate, andere für Jahre oder Jahrzehnte.

    Gerade wenn man selbst Künstlerinnen und Künstler kennt, bekommt dieser Gedanke eine andere Dimension. Denn ein Bild ist zunächst kein Inventarstück. Jemand hat es geschaffen. Eine Idee entwickelt, Entscheidungen getroffen, verworfen, neu begonnen. Zeit investiert. Vielleicht gezweifelt.

    Und irgendwann entschieden: Jetzt ist es fertig.

    Meist verbunden mit dem Wunsch, dass jemand dieses Werk sieht.

    Was passiert also mit Kunst, wenn genau das nicht geschieht?

    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich

    Sehen – und trotzdem nicht alles sehen können

    Das Helmhaus beantwortet diese Frage nicht. Stattdessen verschärft es sie.

    Denn nun sind all diese Werke endlich wieder öffentlich zu sehen – und gleichzeitig sind es so viele, dass man unmöglich jedem einzelnen die Aufmerksamkeit schenken kann, die es in einer klassischen Ausstellung bekommen würde.

    Vor einer Museumswand kann man zurücktreten und sich auf ein Werk konzentrieren. Hier wandert der Blick ständig weiter. Ein Bild zieht das nächste nach sich. Manche Arbeiten entdeckt man erst auf den zweiten Blick. Andere verschwinden beinahe in der Menge.

    Auch in den Regalen lassen sich nicht alle Werke vollständig betrachten.

    Eigentlich müsste das frustrieren.

    Stattdessen beginnt man zu suchen.

    Man geht näher heran, schaut zwischen Rahmen, entdeckt eine Rückseite, bleibt an einem Gesicht hängen oder an einer Farbe. Und plötzlich schafft es doch wieder ein einzelnes Werk, sich aus der Masse zu lösen.

    Vielleicht liegt genau darin eine der stärksten Erfahrungen dieser Ausstellung.

    Und dann geht man einen Stock höher.

    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich

    Und plötzlich gibt es nichts mehr zu sehen

    Der zweite Stock dreht das Prinzip vollständig um.

    Während unten Hunderte Werke um den Blick der Besucher konkurrieren, werden oben zeitgenössische Kunstwerke präsentiert, die man überhaupt nicht sehen kann.

    Sie wurden eigens für «In der Sonne sitzen» entwickelt. Doch anstatt ihnen gegenüberzustehen, erfährt man von ihnen durch Erzählerinnen und Erzähler. Alle 15 Minuten wird von diesen Arbeiten berichtet.

    Die sichtbare Kunst des ersten Stocks trifft auf unsichtbare Kunst im zweiten.

    Und plötzlich stellt sich dieselbe Frage noch einmal – nur unter vollkommen anderen Vorzeichen.

    Was braucht ein Kunstwerk eigentlich, um in unserer Vorstellung zu existieren?

    Müssen wir es sehen? Oder reicht eine Beschreibung, aus der im Kopf ein eigenes Bild entsteht? Und ist dieses Bild dann noch das Werk der Künstlerin oder des Künstlers – oder bereits ein Stück weit unser eigenes?

    Gerade der Kontrast zwischen den beiden Stockwerken macht das Konzept so spannend.

    Unten möchte man mehr sehen, als man sehen kann.

    Oben kann man nur sehen, was man sich selbst vorstellt.

    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich

    Hinter jedem Bild steht ein Name. Meistens.

    An einer Wand des Helmhaus stehen die Namen der Künstlerinnen und Künstler des ersten Stocks dicht an dicht. Hunderte Namen werden zu einer beinahe grafischen Fläche.

    Bekannte Namen finden sich darunter, andere sind heute nur noch wenigen geläufig. Und zwischen all den Namen taucht immer wieder ein Wort auf: «Unbekannt».

    Auch das bleibt hängen.

    Denn plötzlich wird aus der überwältigenden Menge wieder etwas sehr Individuelles. Hinter fast jedem dieser Werke stand einmal ein Mensch mit einer eigenen Geschichte, einer eigenen Vorstellung davon, was Kunst sein kann – und vermutlich auch mit dem Wunsch, damit wahrgenommen zu werden.

    Erfolg in der Kunst ist dabei erstaunlich relativ.

    Wer wird ausgestellt? Wer wird gesammelt? Welche Werke schaffen es in die Kunstgeschichte? Welche verschwinden für Jahrzehnte in einem Depot? Und welche werden irgendwann wieder hervorgeholt und mit vollkommen anderen Augen betrachtet?

    Darauf gibt es keine einfache Antwort.

    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich

    Vielleicht muss Kunst nicht ständig sichtbar sein

    Es wäre allerdings zu einfach, ein Depot nur als einen Ort zu verstehen, an dem Kunst verschwindet.

    Museen bewahren Werke gerade deshalb auf, damit sie bleiben können. Nicht alles kann gleichzeitig gezeigt werden. Sammlungen überdauern Ausstellungen, Moden und manchmal auch die Aufmerksamkeit, die einem Künstler oder einer Künstlerin zu Lebzeiten zuteilwird.

    Ein Werk kann 50 Jahre nicht zu sehen sein – und trotzdem weiter existieren.

    Bis jemand es wieder hervorholt.

    «In der Sonne sitzen» führt diesen Gedanken auf ungewöhnliche Weise weiter. Die Ausstellung zeigt Kunst, die lange unsichtbar war, und erzählt gleichzeitig von Kunst, die bewusst unsichtbar bleibt.

    Dazwischen stehen wir als Besucher.

    Wir schauen, suchen, entdecken und stellen uns etwas vor.

    Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Stärke dieser Ausstellung. Sie zeigt nicht einfach möglichst viele Kunstwerke. Sie macht bewusst, wie sehr Kunst davon abhängt, dass jemand ihr Aufmerksamkeit schenkt.

    Und wie unterschiedlich diese Aufmerksamkeit aussehen kann.

    Manchmal genügt ein Blick.

    Manchmal braucht es Zeit.

    Und manchmal entsteht das Bild erst im Kopf.

    In der Sonne sitzen
    Helmhaus Zürich
    2. Oktober 2026 bis 3. Januar 2027
    Limmatquai 31, Zürich
    Eintritt frei

    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich
    Ausstellung «In der Sonne sitzen» im Helmhaus Zürich

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien/Museen.

  • Wenn die Orientierung verloren geht

    Wenn die Orientierung verloren geht

    Mit «I Can’t Sleep in a Library» verwandelt Tetiana Kartasheva einen kleinen Ausstellungsraum an der Klingenstrasse in Zürich in einen Ort zwischen Wachsein und Schlaf. Malerei, skulpturale Objekte, Licht und Klang verschieben dabei die Wahrnehmung – und zeigen zugleich, wie lebendig die Zürcher Kunstszene auch abseits der grossen Institutionen ist.

    Es gibt diesen kurzen Moment vor dem Einschlafen, in dem Gedanken ihre klare Ordnung verlieren. Räume verändern sich, Bilder tauchen auf und verschwinden wieder, Bekanntes erscheint plötzlich fremd.

    Genau diesem Zustand widmet sich die Ausstellung «I Can’t Sleep in a Library» der Zürcher Künstlerin Tetiana Kartasheva. Ausgangspunkt ist die Schwelle zwischen Wachsein und Schlaf – ein Zustand, in dem vertraute Räume, Gegenstände und Ordnungssysteme ihre festen Koordinaten verlieren.

    Kartasheva übersetzt diese Erfahrung in Malerei, skulpturale Objekte und eine bewusst inszenierte räumliche Situation. Formen und Muster wirken zunächst vertraut, sind aber leicht verschoben. Orientierung wird unsicher, Wiedererkennen geht in Irritation über.

    Venissage I can’t sleep in the library Tetiana Kartasheva

    Wenige Elemente, präzise inszeniert

    Der Ausstellungsraum an der Klingenstrasse 23 ist nicht gross. Gerade das funktioniert hier erstaunlich gut. Die Arbeiten bekommen genügend Raum, ohne dass die Ausstellung distanziert wirkt. Auch die Beleuchtung wurde eigens auf die Präsentation abgestimmt und verstärkt die konzentrierte Atmosphäre.

    Die reduzierte Formensprache ist charakteristisch für Kartashevas Arbeit. Die ukrainisch-schweizerische Künstlerin lebt und arbeitet in Zürich und beschäftigt sich mit dem Menschen in einer zunehmend beschleunigten Welt sowie mit dem Raum als Struktur, in der sich der Körper bewegt und orientiert. Malerei, Grafik und Installation verbindet sie dabei mit reduzierten Formen, räumlicher Balance und rhythmischen Wiederholungen.

    Gerade diese formale Klarheit erzeugt in «I Can’t Sleep in a Library» einen interessanten Widerspruch: Die Bilder erscheinen geordnet, während das Thema der Ausstellung von Kontrollverlust und Desorientierung handelt.

    Venissage I can't sleep in the library Tetiana Kartasheva
    Venissage I can’t sleep in the library Tetiana Kartasheva

    Ein Bett im Schaufenster

    Besonders eindrücklich ist die Installation im Schaufenster. Dort liegt ein Bett – ein alltäglicher, fast intimer Ort des Rückzugs – unmittelbar an der Grenze zwischen Ausstellungsraum und Strasse.

    Mit Kopfhörern lässt sich dort eine Klangarbeit von Dana Borić hören. Die in Zürich lebende Klangkünstlerin, Komponistin und Improvisatorin erweitert Kartashevas Auseinandersetzung mit dem Übergang zwischen Wachsein und Schlaf in den akustischen Raum. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen zeitgenössischer Komposition, Klangkunst, Improvisation und Performance und beschäftigt sich unter anderem mit Raum, Erinnerung und körperlichem Hören.

    Durch das grosse Fenster entsteht dabei noch eine weitere Ebene: Innen und Aussen überlagern sich. Ausstellung, Strasse, Spiegelungen und Menschen werden Teil desselben Bildes. Das Bett wirkt wie ein privater Raum, der gleichzeitig vollkommen öffentlich geworden ist.

    Venissage I can't sleep in the library Tetiana Kartasheva
    Venissage I can’t sleep in the library Tetiana Kartasheva

    Kunst entsteht auch durch Begegnung

    Tetiana Kartasheva kannte ich bereits über Instagram. Die Vernissage war deshalb eine gute Gelegenheit, ihre Arbeiten nicht nur im Raum zu erleben, sondern auch länger mit ihr über ihre künstlerische Arbeit zu sprechen.

    Auch Yulia Virts, die gelegentlich für Artcircle schreibt, war vor Ort und hatte Tetiana beim Aufbau der Ausstellung unterstützt. Beide sind befreundete Künstlerinnen. Unter den Gästen waren weitere Künstlerinnen und Künstler aus ihrem Umfeld.

    Das ist vielleicht nur eine Randbeobachtung – und gleichzeitig eine, die viel über eine Kunstszene erzählt.

    Denn zeitgenössische Kunst in Zürich findet nicht nur im Kunsthaus, in Museen oder in den etablierten Galerien statt. Sie entsteht auch in kleinen Projekträumen, temporären Ausstellungen und durch Künstlerinnen und Künstler, die eigene Projekte initiieren, sich gegenseitig unterstützen und Menschen zusammenbringen.

    Gerade solche Abende machen diese andere Seite der Zürcher Kunstszene sichtbar: persönlich, unmittelbar und erstaunlich lebendig.

    Venissage I can't sleep in the library Tetiana Kartasheva
    Venissage I can’t sleep in the library Tetiana Kartasheva

    Tetiana Kartasheva

    Tetiana Kartasheva, geboren 1989, ist eine ukrainisch-schweizerische Künstlerin mit Atelier in Zürich. Sie studierte Bildende Kunst in Kyiv und absolvierte später ein CAS in Curating an der Zürcher Hochschule der Künste. Ihre Arbeiten wurden in der Schweiz und international gezeigt, unter anderem im Helmhaus Zürich, in der Kulturhaus Helferei, bei Visarte Zürich sowie in verschiedenen unabhängigen Kunsträumen und Ausstellungsformaten.

    I Can’t Sleep in a Library
    Tetiana Kartasheva
    2.–7. Oktober 2026
    Klingenstrasse 23, Zürich

    Mit einer Klangarbeit von Dana Borić.

    Venissage I can't sleep in the library Tetiana Kartasheva
    Venissage I can’t sleep in the library Tetiana Kartasheva
    Venissage I can't sleep in the library Tetiana Kartasheva
    Venissage I can’t sleep in the library Tetiana Kartasheva
    Venissage I can't sleep in the library Tetiana Kartasheva
    Venissage I can’t sleep in the library Tetiana Kartasheva

    Textdokument zur Ausstellung

    Tetiana Kartasheva CV und Portfolio

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien/Museen.

  • Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld

    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld

    Ein ehemaliges Büro im Zürcher Seefeld, ein Fotograf mit jahrzehntelanger New-York-Geschichte und Arbeiten, die Fotografie, Malerei, Glamour und Irritation miteinander verbinden. Die Artist Residency von Rafael Fuchs zeigt, warum sich der zweite Blick lohnt.

    Der zweite Blick lohnt sich

    Manchmal beginnt eine interessante Kunsterfahrung dort, wo man sie nicht unbedingt erwartet. An der Seefeldstrasse 147 in Zürich ist für einige Wochen eine Pop-up-Galerie entstanden. Kein White Cube, keine spektakuläre Architektur, sondern ehemalige Büroräume eines Copyshops. Auf den ersten Blick wirkt die Präsentation entsprechend zurückhaltend.

    Doch dann beginnt man zu schauen.

    Und ziemlich schnell wird deutlich, dass hier ein Künstler zu entdecken ist, dessen Biografie und Werk weit über diesen temporären Zürcher Ausstellungsort hinausreichen: Rafael Fuchs, Fotograf und Künstler aus New York.

    Von Tel Aviv über Manhattan nach Brooklyn

    Rafael Fuchs wurde in Tel Aviv geboren, studierte Fotografie an der Bezalel Academy in Jerusalem und machte später New York zu seinem Lebensmittelpunkt. Dort arbeitete er über viele Jahre erfolgreich als Fotograf für Fashion-, Lifestyle- und Editorial-Magazine und porträtierte zahlreiche Persönlichkeiten.

    Diese Erfahrung ist seinen freien Arbeiten anzusehen. Fuchs kennt die Mechanismen inszenierter Bilder. Er weiss, wie Glamour entsteht, wie Menschen vor der Kamera zu Figuren werden und wie Fotografie unsere Wahrnehmung von Schönheit, Status und Persönlichkeit beeinflusst.

    Doch als Künstler belässt er es nicht bei der perfekten Aufnahme.

    Wenn Bilder ihre Eindeutigkeit verlieren

    Besonders interessant wird das Werk von Rafael Fuchs dort, wo unterschiedliche Bildwelten aufeinandertreffen. Fotografie verbindet sich mit malerischen Eingriffen, Motive werden überlagert oder in neue Zusammenhänge gestellt.

    Was zunächst vertraut erscheint, beginnt zu irritieren.

    Besonders eindrücklich zeigte sich das in Zürich in einer Serie mit Motiven aus St. Moritz. Man sieht jene Welt, die untrennbar mit dem Ort verbunden scheint: luxuriöse Hotels, gesellschaftliche Ereignisse, elegante Besucher eines Poloturniers. Bilder einer Welt, die sich ihrer eigenen Inszenierung durchaus bewusst ist.

    Doch Fuchs konfrontiert diese Fotografien mit erotischen Aufnahmen nackter oder leicht bekleideter Frauen in offensiven Posen.

    Luxus trifft auf Körperlichkeit, gesellschaftliche Inszenierung auf Intimität, Hochglanz auf Provokation. Gerade aus dieser Reibung entsteht eine Spannung, die den Bildern ihre vermeintliche Eindeutigkeit nimmt. Man kann sie schön finden, irritierend, provokant oder widersprüchlich – gleichgültig lassen sie einen kaum.

    Vielleicht erklärt das auch die vielen Gespräche an diesem Abend. Die Ausstellung war gut besucht, doch wichtiger als die Zahl der Gäste war die spürbare Neugier: Vor den Arbeiten wurde stehen geblieben, diskutiert und immer wieder genauer hingesehen.

    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld




    Fotografie trifft Malerei

    Auch formal verweigert sich Fuchs einer klaren Grenze zwischen den Disziplinen. Fotografie ist bei ihm nicht zwangsläufig das fertige Bild, sondern häufig dessen Ausgangspunkt.

    Malerische Elemente, Überzeichnungen, Farbflächen und weitere Eingriffe verändern das fotografische Material. Realität und Interpretation liegen plötzlich übereinander.

    Gerade darin liegt ein besonderer Reiz seiner Arbeiten. Wer Fuchs ausschliesslich als Fotografen betrachtet, greift zu kurz. Seine Bilder bewegen sich zwischen Fotografie, Malerei und Collage und nutzen die unterschiedlichen Medien, um neue Ebenen zu öffnen.

    Und dann geht es eine Treppe hinunter

    Der vielleicht spannendste Teil des Abends befand sich allerdings nicht in den eigentlichen Ausstellungsräumen.

    Im Keller hat Rafael Fuchs während seiner Zürcher Artist Residency ein temporäres Atelier eingerichtet. Und plötzlich verändert sich die Perspektive vollkommen.

    Hier begegnet man nicht mehr nur fertigen Arbeiten an der Wand, sondern ihrem Entstehungsprozess. Materialien, Farben, Fotografien, Arbeitsflächen und Spuren des künstlerischen Prozesses schaffen eine Atmosphäre, die sich kaum inszenieren lässt.

    Es ist ein Atelier auf Zeit – und gerade deshalb wirkt es erstaunlich authentisch.

    Wer hier hinuntergeht, bekommt etwas zu sehen, das Ausstellungen normalerweise verbergen: den Raum zwischen Idee und fertigem Werk.

    Vielleicht ist genau das die besondere Qualität dieser Artist Residency. Rafael Fuchs wird in Zürich nicht nur ausgestellt. Für einige Wochen arbeitet er hier, spricht über seine Kunst und ermöglicht Begegnungen, die über die klassische Betrachtung von Bildern hinausgehen.

    Drei Wochen, drei Perspektiven

    Das Programm der Seefeld Gallery ist in drei Themenwochen gegliedert. Die erste widmet sich Rafael Fuchs und seinem Weg als Fotograf und Künstler von Tel Aviv über Manhattan bis nach Brooklyn.

    In der zweiten Woche steht die Hauri Collection im Mittelpunkt – eine Sammlung, die zwischen Montreal, New York, St. Petersburg und Zürich entstanden ist. Gemeinsam mit Dr. Luca Gurtner werden Einblicke in ihre Entstehung gegeben.

    Die dritte Woche richtet den Blick schliesslich auf New York: SoHo, Chelsea, Lower East Side, Brooklyn und Tribeca – erzählt aus der Perspektive eines Künstlers, für den die Stadt über Jahrzehnte Lebens- und Arbeitsraum geworden ist.

    Die einzelnen Veranstaltungen verbinden Ausstellung, Gespräch und Apéro und schaffen damit bewusst einen persönlichen Rahmen.

    Eine seltene Gelegenheit in Zürich

    Vielleicht braucht diese Ausstellung gerade keinen perfekten White Cube.

    Denn nach einiger Zeit tritt der Raum ohnehin in den Hintergrund. Was bleibt, sind die Bilder, die Gespräche und die ungewöhnliche Möglichkeit, einem international erfahrenen Künstler nicht nur über seine fertigen Werke, sondern auch über seinen Arbeitsprozess zu begegnen.

    Rafael Fuchs bringt ein Stück New Yorker Fotografie- und Kunstgeschichte ins Zürcher Seefeld – für wenige Wochen und in einem Rahmen, der näher am Künstler ist, als es viele klassische Ausstellungen ermöglichen.

    Und manchmal zeigt sich Qualität eben erst auf den zweiten Blick.

    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld
    Rafael Fuchs in Zürich: New Yorker Fotokunst im Seefeld

    Rafael Fuchs – Artist Residency

    Seefeld Gallery
    Seefeldstrasse 147
    8008 Zürich

    Die Residency umfasst drei Themenwochen mit Veranstaltungen jeweils mittwochs und donnerstags ab 18 Uhr sowie sonntags ab 13 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist limitiert; eine Anmeldung ist erforderlich.

    Weitere Informationen und Termine: Seefeld Gallery

    Die gezeigten Fotografien entstanden im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Abgebildete Personen und Kunstwerke dienen ausschliesslich der redaktionellen Berichterstattung über das Ausstellungsgeschehen. Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen und Galerien.