In meinen Werken erforsche ich die Wechselwirkung zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit. Mit Farben, Formen und Bewegungen schaffe ich räumliche Dimensionen und Illusionen und lade den Betrachter ein, die eigene Perspektive zu hinterfragen.
Auf der Suche nach einem ganzheitlichen Ansatz habe ich die Serie „21 Rechtecke“ erweitert. Jedes neue Bild habe ich in sechs Holzteile zerlegt, um durch den Dialog zwischen Freiheit und Handeln einen visuellen Effekt zu erzeugen. Dabei geht es um die Möglichkeit des Betrachters, selbst zu entscheiden, wie er das Bild komponiert und wie die Geschichte weiterverläuft.
Meine Arbeiten setzten sich, zum Teil subtil, mit zentralen gesellschaftlichen Themen auseinander.








Alle Rechte an den gezeigten Werken liegen bei den jeweiligen Künstler:innen.
